b.r.m. IT & Aerospace auf der XPONENTIAL 2026 in Detroit

Vom 11. bis 14. Mai 2026 sind Harald Rossol und Marius Ammermann auf der XPONENTIAL 2026 in Detroit – der weltweit größten Fachmesse für unbemannte Systeme und Robotik.

b.r.m. IT & Aerospace ist auf dem German Pavilion in Hall B–D, Stand 26013-4 vertreten.

Der German Pavilion ist der Gemeinschaftsstand deutscher Aussteller auf der XPONENTIAL und wird im Rahmen des Auslandsmesseprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) organisiert. In diesem Jahr sind 14 deutsche Unternehmen und Institutionen auf dem Gemeinschaftsstand vertreten – darunter neben b.r.m. IT & Aerospace u.a. Beagle Systems, Germandrones, HHLA Sky und Germany Trade & Invest.

Unsere Schwerpunktthemen: unbemannte Systeme (UMS), autonome Plattformen, Sensortechnik und Regel- und Steuertechnik.

Die XPONENTIAL ist die weltweit größte Veranstaltung rund um unbemannte Systeme und Robotik und bringt jedes Jahr die internationale UAS-Community zusammen – Hersteller, Betreiber, Behörden und Forschungseinrichtungen. In diesem Jahr findet die Veranstaltung erstmals gemeinsam mit der Michigan Defense Expo (MDEX) statt. Das unterstreicht den wachsenden Stellenwert autonomer Systeme im Verteidigungsbereich. Für uns ist sie eine wichtige Plattform, um unser internationales Netzwerk auszubauen, aktuelle Entwicklungen aus erster Hand mitzubekommen und b.r.m. IT & Aerospace als zukünftigen U-Space Service Provider im internationalen Kontext zu positionieren.

Mehr Informationen zur Messe finden Sie unter xponential.org und zu unserem Auftritt auf dem German Pavilion.

Am 26. – 28. August 2026 finden die Drone Days am Flughafen Bremen und Flugplatz Oldenburg-Hatten statt. Registrieren Sie sich jetzt als Aussteller. Alle Informationen finden Sie unter drone-days.de.

Nachlese AERO 2026 in Friedrichshafen

Die AERO 2026 liegt hinter uns und wir blicken auf intensive Tage in Friedrichshafen zurück.

Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der neuen Advanced Air-Mobility Initiative Norddeutschland und Deutsche Bucht mitsamt der aktualisierten Karte. Erstmals haben wir dort unseren konkreten Vorschlag für einen ersten U-Space und eine VTOL-Strecke entlang der Weser präsentiert – von Bremen über Bremerhaven bis nach Helgoland. In ersten Gesprächen mit den Luftfahrtbehörden in Niedersachsen und Bremen konnten wir die grundsätzliche Machbarkeit des Vorhabens erörtern.

Darüber hinaus haben wir den Austausch mit zentralen Institutionen und Ministerien genutzt: dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF), dem Bundesministerium für Verkehr (BMV), dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem Luftfahrt-Bundesamt (LBA) sowie verschiedenen Landesluftfahrtbehörden. Besonders hervorzuheben ist der Austausch mit dem IDRF, dem Interessenverband der Regionalflugplätze, der sich für die Rolle der Regionalflugplätze als künftige Infrastrukturknoten für neue Mobilitätsformen einsetzt.

Zwei Themen haben sich auf der AERO als Leitmotive durchgezogen: die Relevanz der bestehenden Luftfahrtstrukturen und der bemannten Luftfahrt für die Entwicklung der Drone Economy sowie die Überzeugung, dass digitale Sichtbarkeit im Luftraum die Sicherheit aller Luftraumnutzer erhöht.

Die AERO hat einmal mehr gezeigt, wie eng bemannte und unbemannte Luftfahrt zusammenwachsen. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und Organisatoren des Bremer Gemeinschaftsstandes „BREMEN/BREMERHAVEN – CITY OF AEROSPACE“.

Unmanned drone flying over security fence at airport while commercial airplane prepares for landing, leading to possible collision

Erster U-Space in Norddeutschland: b.r.m. IT & Aerospace präsentiert konkreten U-Space Vorschlag auf der AERO 2026

Ein zusammenhängender U-Space Airspace von Bremen über Bremerhaven bis nach Helgoland – das ist unser konkreter Vorschlag für einen der ersten U-Spaces in Norddeutschland. Die U-Space Idee wurde dem Bundesministerium für Verkehr (BMV) vorgestellt. Auf der AERO 2026 in Friedrichshafen präsentieren wir das Projekt erstmals einem breiteren Fachpublikum.

Der geplante U-Space folgt der Weser von Süden nach Norden: Vom Flughafen Bremen entlang der Hafenanlagen in Bremen-Stadt und Bremen-Nord, über die Unterweser mit den Hafenstandorten Elsfleth, Brake und Nordenham bis zum Überseehafen Bremerhaven – und von dort weiter über die Wesermündung in die Deutsche Bucht Richtung Helgoland. Damit entsteht eine lückenlose Identifikationskette vom Inland bis in die offene See.

Warum gerade dort? Gemäß EU-Verordnung 2021/664 kann ein U-Space unter anderem dann eingerichtet werden, wenn der Schutz kritischer Infrastruktur einen geregelten und identifizierten Drohnenbetrieb erfordert. Genau darauf stützt sich unser Vorschlag: Entlang der Weser konzentrieren sich Hafenanlagen, Seeschifffahrtswege, Logistikinfrastruktur und Industriestandorte auf engem Raum. Der U-Space ermöglicht die zuverlässige Identifikation aller Drohnen im Gebiet und die sofortige Unterscheidung zwischen legalem und illegalem Betrieb

Als erster konkreter Vorschlag für einen U-Space in Norddeutschland hat b.r.m. IT & Aerospace die Idee dem BMV, der Luftfahrtbehörde Bremen und der Luftfahrtbehörde Niedersachsen vorgestellt. Wir verfügen im gesamten geplanten U-Space-Gebiet bereits über aktive Sensoranlagen und die technischen Fähigkeiten für den Betrieb als zukünftiger U-Space Service Provider (USSP). Mit der Verabschiedung des deutschen U-Space-Gesetzes wird im Laufe des Jahres 2026 gerechnet.

Gleichzeitig bietet der Korridor Bremen-Bremerhaven-Helgoland ideale Voraussetzungen für eine der ersten Urban-Air-Mobility-Routen in Norddeutschland. Die U-Space Infrastruktur schafft die Basis, in die sich künftiger VTOL-Lufttaxiverkehr nahtlos einfügt – mit möglichen Vertiport-Standorten vom Flughafen Bremen über die Waterfront, Bremen-Nord und die Unterweser bis nach Bremerhaven und Helgoland.

Weitere Informationen zum regulatorischen Hintergrund finden Sie in unserem Beitrag U-Space in Deutschland & Europa.

Wir freuen uns auf den Austausch auf der AERO 2026. Sie finden uns in der Halle 5 Stand  5-225.

Gemeinschaftsstand des Landes Bremen

  • Bremen Bremerhaven City of Aerospace
  • Akkodis
  • Bremen Airport
  • b.r.m. IT & Aerospace
  • Deutsche Windguard
  • Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation
  • DMO
  • Drone Days
  • Flugplatz Oldenburg-Hatten
  • Fraunhofer IFAM
  • iMAR Navigation & Control
  • ignite group
  • Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
  • Luftfahrtbehörde Bremen
  • Rheinmetall
  • TOPAS

Harald und Markus Rossol

Staatsrat Jan Fries und Martin Schulze vom RKW Bremen zu Besuch bei b.r.m. IT & Aerospace

Am 7. April hatten wir Staatsrat Jan Fries der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft und Martin Schulze, Leiter der Geschäftsstelle Umwelt Unternehmen beim RKW Bremen, bei uns am Standort am Airport Bremen zu Gast. Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs informierten sich beide über unsere Arbeit an der Schnittstelle von IT-Dienstleistungen und unbemannter Luftfahrt.

Unser Geschäftsführer Harald Rossol erläuterte den Gästen unter anderem die Luftraumdarstellung für unsere UAS-Leitstelle Bremen als zukünftiger U-Space Service Provider. Darüber hinaus ging es um unseren langjährigen Ansatz im Bereich Green-IT und nachhaltige Rechenzentren – ein Thema, das uns seit den Anfängen begleitet und das wir konsequent in die Luftfahrt übertragen haben.

Staatsrat Jan Fries betonte beim Besuch die Bedeutung von Unternehmen wie b.r.m. IT & Aerospace für die nachhaltige Transformation der Bremer Wirtschaft: Hier werde nicht lange geredet, sondern gemacht. Gerade im Mittelstand entstünden so praktische Lösungen, die Klima und Wirtschaft zusammenbringen.

Als Mitglied der Partnerschaft Umwelt Unternehmen im Land Bremen verbindet uns mit dem RKW Bremen eine langjährige Zusammenarbeit. Bereits bei der Entwicklung der Grundlagen für den Blauen Engel in Rechenzentren haben wir gemeinsam mit dem RKW wichtige Vorarbeit geleistet.

Wir bedanken uns bei Staatsrat Jan Fries und Martin Schulze für den Besuch und den wertvollen Austausch.

Den vollständigen Bericht zum Unternehmensbesuch finden Sie auf der Website der Partnerschaft Umwelt Unternehmen.

b.r.m. IT & Aerospace wünscht frohe Ostern!

Liebe Kunden, liebe Partner, liebe Freunde,

die ersten Monate des Jahres 2026 waren intensiv und spannend. Von unserem Standort am Flughafen Bremen aus haben wir die Vorbereitungen für die Drone Days 2026 weiter vorangetrieben, auf der XPONENTIAL Europe in Düsseldorf viele Freunde und Geschäftspartner getroffen und mit vielen neuen Ausstellern und Partnern die Weichen für den 26. bis 28. August gestellt. Vom 22. – 25. April steht bereits die AERO in Friedrichshafen an und wir sind auf dem Bremer Landesstand der City of Aerospace vertreten. Es tut sich viel in der unbemannten Luftfahrt – und wir freuen uns, mittendrin zu sein.

Jetzt ist aber erst einmal Zeit für eine kurze Pause. Wir wünschen allen Kunden, Partnern und Freunden ein frohes Osterfest, erholsame Feiertage und ein paar ruhige Tage mit Familie und Freunden.

Nach Ostern geht es mit frischer Energie weiter – die Drone Days 2026, die wir gemeinsam mit dem Organisationsteam der Wirtschaftfsörderung Bremen und Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation veranstalten, werfen ihre Schatten voraus und es gibt noch einiges vorzubereiten.

Frohe Ostern!

Harald & Markus Rossol und die gesamte b.r.m. IT & Aerospace Mannschaft

Erfolgreicher Projektstart für SafeUAVnav!

Am 11. März 2026 fand das Kickoff-Meeting für unser Verbundprojekt SafeUAVnav am Fraunhofer IFAM in Bremen statt. Gemeinsam mit unseren Partnern und dem Projektträger haben wir den Grundstein für die kommenden Jahre gelegt.

Was ist SafeUAVnav?

Unser Ziel: Die Entwicklung und Erprobung eines robusten Multi-Hybrid-Sensorsystems für die sichere Navigation und Lokalisierung von UAVs (Drohnen) in sogenannten „GNSS-denied“-Umgebungen – also dort, wo satellitengestützte Navigation durch Jamming oder Spoofing gestört ist. Das Projekt vereint die Kompetenzen von iMAR Navigation GmbH, Fraunhofer IFAM und b.r.m. IT & Aerospace GmbH und wird im Rahmen des Luftfahrtforschungsprogramms LuFo Klima VII-1 gefördert.

Das Kickoff war geprägt von einer offenen, konstruktiven Atmosphäre und intensiven fachlichen Diskussionen. Besonders gefreut hat uns die engagierte Teilnahme aller Beteiligten. Ein herzlicher Dank gilt dabei Jonathan Berberich vom Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für die Teilnahme und die wertvollen Impulse zur Projektdurchführung.

Wir blicken motiviert auf die Zusammenarbeit und freuen uns darauf, die ambitionierten Projektziele gemeinsam voranzutreiben.

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE).

XPONENTIAL Europe 2026 – Tag 2

Auch am zweiten Tag sind wir als b.r.m. IT & Aerospace auf der XPONENTIAL Europe in Düsseldorf. Heute stand der fachliche Austausch im Vordergrund – am Stand des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) und beim UAV DACH e.V.. Wir freuen uns über viele gute Gespräche, bekannte Gesichter und neue Kontakte.

Die Gespräche zeigen: Die Themen U-Space, BVLOS und Advanced Air Mobility bewegen die Branche – und Bremen ist mittendrin. 

Wir nehmen viele gute Impulse mit und freuen uns auf eine Fortsetzung der Gespräche bei den Drone Days 2026 vom 26. bis 28. August am Flughafen Bremen und Flugplatz Oldenburg-Hatten.

b.r.m. IT & Aerospace auf der XPONENTIAL Europe 2026 in Düsseldorf

Unsere Geschäftsführer Harald und Markus Rossol sind heute mit einer Bremer Delegation auf der XPONENTIAL Europe 2026 in Düsseldorf. Vom 24. bis 26. März trifft sich dort die internationale Community für autonome Systeme und unbemannte Technologien.

Aus Bremen sind neben unserer Geschäftsführung auch Andreas Eickhoff von der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, Martin Nägele von der OptoPrecision GmbH und Moritz Dartsch von der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) vor Ort.

Bereits im vergangenen Jahr waren wir auf der XPONENTIAL Europe vertreten, unter anderem beim 1. Runden Tisch Advanced Air Mobility des BMDV. Die Messe hat sich als wichtiger Treffpunkt für den Austausch über U-Space, UAS-Integration und Advanced Air Mobility etabliert – Themen, die uns als zukünftiger U-Space Service Provider und Veranstalter der Drone Days täglich beschäftigen. 

Wir freuen uns auf gute Gespräche und neue Impulse aus Düsseldorf – und nehmen sie mit in die Vorbereitungen für die Drone Days 2026 vom 26. bis 28. August am Flughafen Bremen und Flugplatz Oldenburg-Hatten.

Simulation screen showing various flights for transportation and

ADS-B: Backbone der kooperativen Luftraumüberwachung

Automatic Dependent Surveillance-Broadcast hat sich als kritische Komponente für die Luftraumintegration unbemannter Systeme etabliert. Die satellitengestützte Positionsbestimmung mit kontinuierlicher Datenübertragung schafft eine Präzision, die konventionelle SSR-Systeme deutlich übertrifft.

Systemarchitektur und Datenfluss

Die bidirektionale Kommunikation über Air-to-Air und Air-to-Ground Links ermöglicht eine symmetrische Informationsverteilung zwischen Luftfahrzeugen und ATC. Piloten erhalten durch ADS-B Input denselben Situational Awareness wie die Flugsicherung, wodurch das Konzept der kooperativen Überwachung realisiert wird.

b.r.m. Operational Implementation

In unserem 3.600 km² BVLOS-Fluggebiet Hatten-UAS setzen wir ADS-B für die Luftlagebild-Generierung ein. Die Datenverarbeitung erfolgt über unsere zukünftige USSP-Infrastruktur, wobei sowohl bemannte als auch unbemannte Systeme in Echtzeit erfasst und koordiniert werden.
Von unserem neuen Standort am Airport Bremen aus entwickeln wir die IT-Architekturen für diese kritischen Überwachungssysteme.

Integration in DAA-Architekturen

ADS-B fungiert als essenzieller Baustein für Detect and Avoid-Systeme. In Kombination mit TCAS ermöglicht es die zuverlässige Detektion und Verfolgung kooperativer Targets.
Als IT-Dienstleister mit Luftfahrtexpertise entwickelt b.r.m. die Softwarelösungen, die diese Systeme nahtlos integrieren.

Als designierter U-Space Service Provider entwickeln wir ADS-B-basierte UTM-Services für die nahtlose ATM/UTM-Integration. Die Datenverarbeitung in unserem DSGVO-konformen Green-IT Rechenzentrum gewährleistet sowohl operative Effizienz als auch regulatorische Compliance. Mit der EASA-Standardisierung von ADS-L erweitern wir kontinuierlich unsere Überwachungskapazitäten für UAS-spezifische Anforderungen.

Technologieführerschaft aus Bremen

b.r.m. verbindet IT-Kompetenz mit Luftfahrtexpertise. Unsere Lösungen ermöglichen es Kunden, ADS-B-Technologie optimal zu nutzen, von der Systemintegration bis zur operativen Umsetzung im U-Space. ADS-B bleibt der Standard für kooperative Überwachung. Wir als b.r.m. machen ihn nutzbar.

abstract background of futuristic technology screen scan flight

Drohnendetektion: Wegbereiter für die Luftfahrt von morgen

Der Luftraum wird komplexer. Mit dem exponentiellen Wachstum unbemannter Luftfahrtsysteme stehen wir vor der Herausforderung, Sicherheit und Innovation in Einklang zu bringen. Drohnendetektion ist dabei nicht nur eine technische Notwendigkeit, sie ist der Schlüssel für die erfolgreiche Integration von UAS in unseren Luftraum.

Technologische Durchbrüche schaffen Vertrauen

Das Due Regard Radar (DRR) mit seiner Active Electronically Scanned Array-Technologie ermöglicht es ferngesteuerten Luftfahrzeugen, andere Verkehrsteilnehmer mit der gleichen Präzision zu erkennen wie bemannte Systeme.

Diese Technologie übertrifft das menschliche Auge in Reichweite und Genauigkeit und stellt einen entscheidenden Vorteil für die Flugsicherheit dar.

Regulatorische Weichenstellung

Die seit 2024 verpflichtende Fernidentifizierung von Drohnen in Europa markiert einen Meilenstein für Transparenz und Sicherheit. Behörden und Bürger können nun UAS eindeutig identifizieren, was einen wichtigen Baustein für gesellschaftliche Akzeptanz darstellt.

Systemintegration als Erfolgsfaktor

Die Kombination bewährter Systeme wie TCAS und ADS-B mit modernen Detektionstechnologien schafft eine robuste Sicherheitsarchitektur.

Als zukünftiger U-Space Service Provider entwickeln wir bei b.r.m. die IT-Infrastrukturen, die diese Integration ermöglichen.

Unser Beitrag zur Branche

Von unserem neuen Standort am Airport Bremen aus arbeiten wir an nachhaltigen Lösungen für U-Space, Advanced Air Mobility und sichere Drohnenoperationen. Die Nähe zur Luftfahrtindustrie ermöglicht es uns, praxisnahe Innovationen zu entwickeln, die den Markt voranbringen.

Die Zukunft der Luftfahrt ist digital, vernetzt und sicher. Drohnendetektion ist der Grundstein dafür.