Glasfaser – schnell wie das Licht

Die Debatte um den Breitbandausbau in Deutschland tost – und sie verheddert sich wieder in den Zuständigkeiten. Bei den aufgeregten Debatten um die Rückständigkeit der Republik fällt dann immer ein Wort: ‚Glasfaser‘.

Glasfasern entstehen, wenn aus geschmolzenem Silikat lange dünne Fasern gezogen werden. Diese besitzen die Fähigkeit, Licht zu leiten. Sie kommen in der Optik und in der Lasertechnik zum Einsatz, immer mehr aber auch in der Datentechnik, weil sich mit ihrer Hilfe perfekte Datennetze schaffen lassen.

Vor allem die unerhörte ‚Bandbreite‘ von bis zu 100 TBit/s ist es, welche Glasfaserkabel zum idealen Datenübertragungsmedium machen. Jede Glasfaser besteht aus einem lichtleitenden Kern (‚core‘), einem abschirmenden Mantel (‚cladding‘) und einer robusten Schutzhülle (‚jacket‘).

Heutige Glasfaserkabel können Strecken von bis zu 100 km ohne jede Zwischenverstärkung überbrücken. Nicht nur die gewaltige Kapazität von Glasfaserleitungen macht sie zum zukünftigen Standard im Datenverkehr. Glasfaserkabel sind darüber hinaus absolut unempfindlich gegenüber elektrischen und magnetischen Störfaktoren. Darüber hinaus sind sie – in Zeiten der Cyber-Spionage auch nicht unwichtig – nahezu ‚abhörsicher‘. Ein mechanisches Problem ist allerdings die Empfindlichkeit offen verlaufender Glasfaserkabel, wie dies in Büros vorkommen kann.

Glasfaser – der Weg des Lichts

Zieht man aus einer Silikatschmelze lange dünne Fasern heraus, erhält man Glasfasern. Lichtleitende Medien kamen zunächst in der Optik und in der Lasertechnik zum Einsatz, verstärkt aber dann auch in der Datentechnik. Vor allem die unerhörte ‚Bandbreite‘ bis zu 100 TBit/s ist es, die Glasfaserkabel zum idealen Datenübertragungsmedium macht. Glasfasern für den Einsatz in der Datentechnik bestehen aus einem lichtleitenden Kern (‚core‘), aus einem abschirmenden Mantel (‚cladding‘) und aus einer robusten Schutzhülle (‚jacket‘). Glasfaserkabel können heute Strecken von bis zu 100 km ohne jede Zwischenverstärkung überbrücken.

Nicht nur die gewaltige Kapazität von Glasfaserleitungen macht sie zum künftigen Standard allen Datenverkehrs beim Breitbandausbau. Glasfaserkabel sind darüber hinaus unempfindlich gegen elektrische und magnetische Störfaktoren. Nicht zuletzt sind sie bis heute nahezu ‚abhörsicher‘. Ein bestehendes Problem ist die mechanische Empfindlichkeit offen verlaufender Glasfaserkabel, zum Beispiel in Büros.