Kategorie: b.r.m.

Blurred background of businesseople meet up in success party con

i2b meet-up am 21.02.2023

Am Dienstag, den 21.02.2023, findet das i2b meet-up mit dem Titel „Zivile Nutzung von Drohnen“ in Bremen statt. Die Veranstaltung kann sowohl vor Ort als auch in einer Liveübertragung verfolgt werden.

i2b meet-up am 21.02.2023

Themen und Podiumsrunde vom i2b meet-up

Es geht im Kern um die Projektplattform „U-Space Reallabore Norddeutschland und Deutsche Bucht & UAS-Leitstelle Bremen (USSP)“ und Bremen als Standort für die unbemannte Luftfahrt. Dabei ist der reibungslose Betrieb der bemannten und unbemannten Luftfahrt zwingend notwendig. Damit die Integration sicher von statten gehen kann, wird ein U-Space Service Provider benötigt.

Bei der Veranstaltung werden auch bekannte Gesichter der Luftfahrt über ihr Unternehmen berichten und neue Ideen vorstellen. Der Gründer und Unternehmer Harald Rossol wird mit einem Vortrag die anschließende Podiumsrunde einleiten und auch an der Diskussion teilnehmen. Thema wird auch das erfolgreich abgeschlossene Projekt VTOL-EGM sein, welches von b.r.m. IT & Aerospace und zwei weiteren Einrichtungen ins Leben gerufen und durchgeführt wurde.

Weitere Informationen zum i2b meet-up finden Sie hier.

Asian business man hand holding note paper meeting working with

IFAM Workshop

Der IT-Dienstleister b.r.m. hat zusammen mit der Droniq GmbH und der IFAM am 26.01.2023 einen Workshop zum Thema Plattform U-Space Nord-West und USSP Bremen gegeben. Diese Präsentation wurde beim Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) gehalten.

IFAM Workshop

Referenten und Überblick

Die Präsentation wurde von Emily Pfister, der Sales & Business Development Managerin bei der Droniq GmbH, Tim Strohbach, Wissenschaftler am IFAM, und Harald Rossol, Geschäftsführer und Gründer des Bremer IT-Dienstleisters b.r.m. Zu den Teilnehmern des Workshop gehörten mehrere Interessierte darunter auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), welche enorm von dem Drohneneinsatz in der Nordsee profitieren würde. Nach der Begrüßung und einer Vorstellungsrunde folgte dann die Präsentation des U-Space Nord-West & USSP Bremen und der aktuelle Stand bei der Umsetzung der U-Space Verordnung.

Inhalt der Präsentationen beim IFAM Workshop

Zudem wurde sich über die aktuellen Entwicklungen und die Bewertung des Geschehens in Deutschland ausgetauscht. Dabei stellte man fest, dass es noch ein weiter Weg sei bis die vor kurzem in Kraft getretene EU Verordnung zum U-Space in deutsches Recht formuliert wurde. Deshalb ist es umso wichtiger in BVLOS und VLOS in Reallaboren zu testen.

Daraufhin haben die Referenten die Teilnehmern des Workshop über den BVLOS Einsatz in Testzentren gesprochen. Sie klärten über das Testzentrum Helgoland und ODCC auf und teilten bisherige Ergebnisse und Erfahrungen mit. Außerdem wurde der Flugplatz Hatten EDWH und die naheliegende Flugschule als perfekter Standort für das Testzentrum Hatten-UAS identifiziert.

Da in der EU Verordnung auch von der Einbindung lokaler Stellen/ggf. Bürgerbeteiligungsverfahren die Rede ist, haben die Referenten beim Workshop auch die UAS Leitstelle Bremen USSP und das U-Space Reallabore Norddeutschland vorgestellt.

Abschließend gab es noch den Ausblick für die kommenden Jahre und den Appell an die Politik, die Behörden, Wissenschaft und Forschung, etc. Danach wurden Beteiligungsmöglichkeiten für die Teilnehmer in einer Liste dargestellt.

3D rendering of a brand-less generic concept air taxi

Eindrücke vom RotorDrone Forum Bückeburg

Die wohl wichtigste Veranstaltung in diesem Jahr für die unbemannte Luftfahrt und der Hubschrauber Fliegerei ist heute zu Ende gegangen. Das RotorDrone Forum in Bückeburg hat nach zwei Tagen, vielen interessanten Vorträgen und Gesprächen zwischen den jeweiligen Interessierten wieder mal erfolgreich für Innovation gesorgt.

Eindrücke vom RotorDrone Forum Bückeburg

Worum es beim Forum geht

Organisiert von dem UAV Dach e.V. und dem Hubschraubermuseum Bückeburg e.V. fand das RotorDrone Forum in Bückeburg statt. Die Historie und Kompetenz beider Vereine bildet die Basis solch einer innovativen Veranstaltung. In Zukunft müssen sich Helikopter und Drohnen einen Luftraum teilen. Die Kombination beider Flugarten wird für zukünftige Geschäftsmodelle essenziell sein. Dieses und weitere Themen wurden bei der Veranstaltung intensiv diskutiert. Bei dem Programm des Forums geht es vor allem um die Themen U-Space, technische Anforderungen, EU-Konformitätsprüfung, Umwelt, Sicherheit und Effizienz der Drohneneinsätze. Zudem wurde über das Konzept der Urban Air Mobility von der EASA diskutiert.

Zu den Referenten gehören Fachleute aus Unternehmen, Institutionen sowie Ämtern. Im interessierten Publikum befand sich auch Markus Rossol, welcher den IT-Dienstleister b.r.m. vertreten durfte. Als IT- und UAS-Consultant hat sich Markus Rossol an den intensiven Gesprächen informativ beteiligen können. Außerdem ist er durch die erfolgreiche Absolvierung seiner Flugfunkprüfung im Besitz des BZF I Zeugnisses und wird zukünftig als U-Space Provider fungieren.

Designer team working on their current project

Einladung von DIGITAL HUB INDUSTRY

Am 24.01.2023 fand eine inspirierende Veranstaltung der DIGITAL HUB INDUSTRY (DHI) mit dem Titel Unternehmenstransformation statt.

Einladung von DIGITAL HUB INDUSTRY

Hintergrund von DIGITAL HUB INDUSTRY

Das DIGITAL HUB INDUSTRY schafft und fördert Kooperationsnetzwerke. Es sieht sich selbst als Treiber von interdisziplinären Zusammenarbeiten und Unterstützer mit vielen Leistungsangeboten. In dem Mehrgenerationen Haus hat einzig und allein der innovative und kreative Austausch sowie die umfassende Vernetzung Vorrang. Egal ob Unternehmen aus der Industrie, dem Dienstleistungssektor, der Forschung und Entwicklung oder Start-ups, bei DHI lernen sich jegliche Talente kennen und erweitern ihr Netzwerk mit einem direkten Zugang zu anderen Netzwerken. Bei dem DHI können Interessierte aus den verschiedensten Branchen Kontakt miteinander aufnehmen.

Akteure und Themen des Events

Bei der gestrigen Veranstaltung diskutierten Unternehmer über den selbst gestalteten Transformationsprozess ihrer Firma. Unter der Moderation von Janna Schlegelmilch, von der RKW Servicestelle digital am Arbeitsplatz, und Martin Schulze, vom Netzwerk Umwelt Unternehmen, begann die umfangreiche Konversation. Zu den Gesprächspartnern gehörten Geschäftsführer und Personalleiter von bekannten Bremer Unternehmen.

Dazu gehörte auch Harald Rossol, der Gründer und Geschäftsführer des Bremer IT-Dienstleisters b.r.m. Technologie- und Managementberatung. Als Pionier der Green IT und seiner langen Erfahrung in der IT-Branche konnte sich Rossol an den informativen Gesprächen hervorragend beteiligen und seine kreativen Ideen weitergeben.

Die Gespräche starteten mit drei Einstiegsfragen über die Treiber einer Transformation, der Motivation und ob eine Krise für eine Umwandlung nötig sei. Danach folgte ein intensiver und qualitativer Austausch zwischen den Partnern sowie ein abschließender Ausblick auf die Entwicklungen für 2023.

Concept industry 4.0 smart vehicle autonomous robot AGV (Automat

Logistik 4.0 – Einsatz von Drohnen

Durch die Entwicklungen in der Industrie und im Handel muss sich zwangsläufig die Logistik anpassen. Durch den Trend zur Industrie 4.0 und dem Handel 4.0 kommen neue Herausforderungen auf die Logistikunternehmen zu. Der Einsatz von Drohnen hat sich schon bei Search and Rescue Operationen in den USA bewährt und soll zukünftig Zwecke in den verschiedensten Branchen erfüllen. Der Drohneneinsatz könnte somit auch fester Bestandteil der Logistik 4.0 werden.

Logistik 4.0 – Einsatz von Drohnen

Bisher in der Logistik

Drohnen werden bereits in den Bereichen der Ersatzteil- und Notfall-Logistik eingesetzt. Dort überzeugen sie mit verlässlichen Lieferungen nach schwer zugänglichen Orten wie beispielsweise hochgelegene Bergstationen und Ölplattformen. Wenn diese Fluggeräte Ersatzteile brauchen, sind wiederum andere Ersatzteillieferanten zur Stelle. Diese Dienstleistungsunternehmen haben sich auf diese Fälle spezialisiert und bieten einen Special Speed Service an. Die Logistiker bringen die benötigten Teile direkt zur Drohne und reparieren diese vor Ort.

Fortschritt im kommerziellen Drohneneinsatz

Die optimale Logistik mit Drohneneinsatz besteht aus der Verschmelzung von automatischen Ausweichsystemen, autonomen Auslieferung und Einlagerung. Die Einlagerung ist in manchen Logistikunternehmen mit der Hilfe von fahrenden Robotern bereits vollkommen autonom.

Die Auslieferung mit Drohnen könnte in naher Zukunft stattfinden, da es eine rasant wachsende Technologie ist und viel Zuspruch bekommt. So wird von vielen Experten vorausgesagt, dass bald mehr als 80% der Lieferungen von Frachtdrohnen abgedeckt werden. Der Drohnenmarkt boomt und das weltweite Volumen betrug 2022 bereits schon 30,6 Milliarden USD. Die Weiterentwicklung der Techniken soll zudem dazu führen, dass schwere Güter mit der höchsten Sicherheitsstufe transportiert werden können. Langstreckendrohnenflüge mit einer Flugzeuggröße vergleichbar mit einer A320 sollen dann die Waren über den ganzen Globus verteilen. Die Webseite statista.com prognostiziert deshalb schon für 2030 ein Marktvolumen von 55,8 Milliarden USD.

Drone for air delivery

Klassen der Fluggeräte – EU weite CE-Klassen

Da ab dem 01.01.2023 das Mitführen eines Drohnenführerscheins für die meisten Drohnenarten Pflicht ist, sollten sich die Betreiber auch über die CE-Klassen im Klaren sein.

Klassen der Fluggeräte – EU weite CE-Klassen

CE- Klassen

Jede Drohne ist nach dem neuen EU-Drohnengesetz in eine Klasse eingeteilt. Dabei gilt generell der Grundsatz: je größer das Risiko beim Betrieb, desto höher die Klasse. Die sieben Klassen heißen C0, C1, C2, C3, C4, C5 und C6. In den meisten Übersichten der Klassen werden nur die Klassen C0 bis C4 abgebildet, da die letzten beiden Klassen auf der C3-Klasse basieren. Eine C3-Drohne kann mit Hilfe von zertifizierten Bauteilen in die C5-Klasse aufsteigen. Jedoch haben die C5- und C6-Klassen keine Höhenbegrenzung und kein Geo-Awareness-System. Bei der Klasse C5 muss eine Art Luftbreme im Flugobjekt eingebaut sein, damit vor einem Absturz die Geschwindigkeit reduziert wird.

Vorteile der neuen Klassen

Die CE-Klassen sind deutlich voneinander getrennt und bieten einen gewissen Überblick. Jeder Mitgliedsstaat der EU muss dafür verbindliche Daten zu den örtlichen Flugverbotszonen und Flugbeschränkungsgebieten angeben. Die Daten werden anschließend zusammengestellt und es wird ein europaweit einheitliches Format entwickelt. Die Informationen, die dieses Format enthält, werden dann dem UAS-Piloten der Klassen C1, C2 und C3 vor dem Start mitgeteilt.

Zudem sind die Drohnenhersteller dazu verpflichtet, ihre Drohnen selbst in die entsprechenden CE-Klassen einzuordnen und diese entsprechend an der Drohne zu markieren. Somit hat der Betreiber zwar nicht die Aufgabe beim Kauf sein Fluggerät zu klassifizieren, allerdings ist er lediglich dazu verpflichtet die neuste Version der Formate parat zu haben.

Businessman using a computer with Edge computing modern IT techn

IT-Trends: Edge-Computing, Datenschutz und Sicherheit

Zu den Top IT-Trend gehören nach wie vor die Sicherheit und der Datenschutz. Allerdings gibt es auch einen neuen Trend: das Edge-Computing.

IT-Trends: Edge-Computing, Datenschutz und Sicherheit

Edge-Computing

Zu den neusten IT-Trends gehört auch das Edge-Computing. Sie ist, was die Datenverarbeitung angeht, das Gegenteil von Cloud-Computing. Während Cloud-Computing auf ein zentrales Rechenzentrum setzt, verlagert das Edge-Computing die Dienste, Daten, etc. in der Nähe des Nutzers. Die Berechnungen, die dabei anfallen, wurden zunächst von dem Rechenzentrum selbst ausgeführt. Doch um die Datenströme im Rechenzentrum möglichst ressourcenschonend verarbeiten zu können, hat man die anfallenden Dienste, Daten, etc. an die Kante (Edge) verlagert.

Dadurch können die Daten in Echtzeit verarbeitet werden und die Latenz- sowie Lastzeiten werden minimiert. Allerdings müssen Herausforderungen bewältigt werden. Bei einer Cloud haben die höchsten Sicherheitsstandards und die regelmäßige Schwachstellenüberprüfung oberste Priorität. Sie bietet daher ein höheres Maß an Datensicherheit als bei der dezentralen Verarbeitung, da jeder Betreiber für die Sicherheit seines Geräts selbstverantwortlich ist. Weitere Informationen zu Edge-Computing finden Sie hier.

Datenschutz und IT-Sicherheit

Bei den rasant ansteigenden Nutzungen der Datenverarbeitung wird das Thema der Sicherheit und des Datenschutzes immer wichtiger. Die erheblichen Lücken aus dem Jahr 2021 zeigten deutlich, welche Schäden bei mangelnder IT-Sicherheit entstehen. Die Bedrohung durch potentielle Hackerangriffe ist real. Deshalb ist es umso wichtiger die eigene IT-Sicherheit aufrecht zu erhalten, indem sie kontinuierlich überprüft und gewartet wird.

Die erfolgreiche Erfüllung der Themen Datenschutz (DSGVO), Sicherheit und Energieeffizienz bilden die Basis für den IT-Dienstleister b.r.m. Mit einem DSGVO konformen und Green-IT zertifiziertem Rechenzentrum bieten wir unseren Kunden einen allumfassenden 24-Stunden Service an. Seit mehr als 30 Jahren kümmern wir uns mit unserem ausgezeichneten IT-Service um die Digitalisierung. Mit unseren vielseitigen Bemühungen versuchen wir uns von anderen IT-Dienstleistern abzuheben und branchenweit einzigartig zu sein.

Simulation screen showing various flights for transportation and

Strategic Deconfliction

Für die Analyse und die maximale Menge an sicheren Flügen sorgt Strategic Deconfliction. Das System bildet die Basis für die Verbesserung der Flugsicherheit und die Fluganzahl.

strategic deconfliction

Situation der Fluglotsen

Für einen sicheren Flug gibt es Lotsen, die auf die Einhaltung des Abstandsmindestwert der Flugzeuge achten. Damit die Lotsen aber nicht überlastet werden, wird zu jedem Lotsenteam ein begrenzter Bereich zugeteilt. Diese Bereiche reduzieren und begrenzen wiederum die Anzahl der Flüge pro Stunde.

Für die Einhaltung dieser Flughafenkapazitätsbeschränkung und die Koordination der Flüge ist die EUROCONTROL verantwortlich. Sie hat die Aufgabe, diese Beschränkungen sicherzustellen. Die Organisation prüft auch ob weitere Flüge in einem Abflugzeitfenster möglich sind. Sofern der einzuhaltende Mindestabstandswert erfüllt ist und gleichzeitig die Kapazitätsbeschränkung eingehalten wird, werden die Abflugzeiten neu zugewiesen. Wenn dabei aber der Mindestanstand zwischen den Flugzeugen nicht gewährleistet werden kann, tritt ein Konflikt auf. Bei einem Konflikt hat der Lotse die Aufgabe den Piloten mit seinem Flugzeug auf Abstand zuhalten. Durch diese weitere Arbeit wird der Lotse zusätzlich belastet und die Kapazität seines Arbeitsfelds sinkt und es entstehen zusätzliche Kosten.

Strategic Deconfliction

Damit diese Konflikte in Zukunft weniger auftreten, hat die NASA das Flugsicherheitssystem Strategic Deconfliction ins Leben gerufen. Diese Konfliktlösung basiert auf Datensätze, Sektorengrenzen, Flughafeneigenschaften und Trajektorien. Trajektorien sind Luftbahnen, die ein einzelnes Luftpartikel in einem bestimmten Zeitraum durchläuft. Diese Komponenten werden in ein Diagramm eingetragen und es wird der effizienteste Kompromiss ermittelt.

Zu den Datensätzen gehören zudem Verzögerungskosten, Konfliktkosten und Nebenbedingungen, die alle im möglichst ausgeglichener Kompromiss zwischen der Konfliktreduzierung und Verzögerung miteinbezogen werden. Die NASA hat dazu eine ausführliche Analyse zu der Performance von Strategic Deconfliction durchgeführt. Diese Basis modelliert dann das Air Traffic Flow Management (ATFM).

Cloud computing technology and online data storage in innovative perception

Cloud-Infrastruktur

Die Nutzung von Clouddiensten wird immer häufiger und intensiver genutzt. Dabei ist es wichtig zu wissen was eine Cloud ist und wie eine Cloud strukturiert ist.

Cloud-Infrastruktur

Wie diese Infrastruktur aufgebaut ist

Kurz gesagt erstellen die Infrastrukturen mehrere externe Speicherorte. Eine Cloud-Infrastruktur besteht im Wesentlichen aus vier verschiedenen Komponenten. Dazu gehört die Hardware, Virtualisierung, Storage und das Netzwerk.

Die Hardware sind die physischen Elemente einer Cloud-Infrastruktur. Dazu gehören beispielsweise Server, Router, Switches u.v.m. Diese können an unterschiedlichen Orten sein.

Die Virtualisierung verbindet dann die Server miteinander. Die Software, welche sich auf der physischen Hardware befindet, zentralisiert die Ressourcen des Rechners in sogenannten Pools.

Auf den zahlreichen Disks eines Rechenzentrums werden die Daten dann in Storagereihen gespeichert. Durch eine Software wird ein neues Backup erstellt und das veraltete Backup wird entfernt. So kann zum Beispiel bei einem Stromausfall sichergestellt werden, dass Daten erhalten bleiben.

Die letzte Komponente der Cloud-Infrastruktur teilt man in physische und virtuelle Netzwerke auf. Zu dem physischen Teil gehören Leitungen, Switches und andere Geräte. Die virtuellen Netzwerke sind auf Basis der physischen aufgebaut.

Cloud-Computing

Die Cloud-Infrastruktur ist die Voraussetzung für das Cloud-Computing. Es stellt die IT-Ressourcen über das Internet sicher. Zusätzlich gibt es verschiedene Modelle, die hier ausführlich erklärt werden. Da man dieses Modell als externen Ort bezeichnen kann, ist der Payload, der vorher hochgeladen wurde, jederzeit vom Nutzer aufrufbar.

Clouds werden immer häufiger genutzt, weil sie sehr flexibel sind und einen hohen Speicherplatz bieten. Jedoch sind Clouddienste aufgrund der Datenmenge auch ein beliebtes Ziel von Hackerangriffen. Des Weiteren sind die verschiedenen Cloudplattformen datenschutztechnisch sehr bedenklich. Bei b.r.m. werden die Daten unserer Kunden mit Hilfe unseres DSGVO und Green-IT zertifizierten Rechenzentrums optimal gesichert. Zudem haben wir einen Datenschutzbeauftragten, der Ihnen bei Frage gerne zur Verfügung steht.

Simulation screen showing various flights for transportation and

Detect and Avoid Radar

Für die Verbesserung der Sicherheit im Luftraum gibt es Erkennungstechniken, die daraufhin den Piloten darauf aufmerksam machen und dann zum Ausweichen bringen. Diese Technik wird besonders für den unbemannten Flugverkehr essentiell sein. Ein Beispiel einer solchen Technik ist das Detect and Avoid Radar und das Due Regard Radar. Solche Systeme schlägt auch die EASA vor.

Detect and Avoid Radar

Detect and Avoid Radar

Das Detect and Avoid Radar (DAA) ermöglicht dem Betreiber eines ferngesteuerten Flugobjekts eine sichere Integration seines unbemannten Systems in den nicht getrennten Luftraum. Es verbessert die Erkennung des Piloten durch eine Systems, das das menschliche Auge hinsichtlich ihrer Reichweite, Erkennungswahrscheinlichkeit und Genauigkeit übertrifft.

Das sorgt für eine erhöhte Flugsicherheit und die Erkennung eines jeden Flugobjekts im Luftraum. Diese Technik ist zudem wetterbeständig und kann unabhängig vom Wetter genutzt werden.

Due Regard Radar

Das Due Regard Radar (DRR) ist ein Luft-zu-Luft-Radar und wurde entwickelt damit ferngesteuerte Flugzeuge im internationalen Luftraum fliegen können. Das DRR besteht aus einer Active Electronically Scanned Array (AESA)-Antenne mit zwei Panels und einer Radarelektronikbaugruppe (REA). Das System gibt dem Piloten des ferngesteuerten Flugzeugs die Möglichkeit Flugzeuge über das gleiche Sichtfeld wie ein normaler Pilot zu erkennen. Es ersetzt quasi die Augen des Piloten. Diese Technologie ermöglicht es dem System, mehrere Ziele zu verfolgen und gleichzeitig weiterhin nach neuen Flugzeugen zu suchen. Flugtests sind sowohl mit bemannten als auch mit unbemannten Flugzeugen durchgeführt worden.

DRR ist schließlich eine Schlüsselkomponente der gesamten Flugzeug Detect and Avoid-Architektur. Das DAA muss Flugzeuge mit und ohne Transponder erkennen können und daraufhin ausweichen. Die Erkennung und Verfolgung kooperativer (mit Transponder ausgestatteten) Flugzeuge erfolgt beispielsweise durch das Traffic Collision Avoidance System (TCAS) und den Automatic Dependent Surveillance-Broadcast (ADS-B).