Kategorie: b.r.m.

IT-Service: Was sind Dienstleistungen?

Jede Unterstützung, die nicht auf einem Austausch von Waren oder Gütern beruht, wird als Dienstleistung bezeichnet. Der Nutzer erwirbt bei Dienstleistern keine ‚Dinge‘, die er auspacken und anfassen kann, er kauft vor allem Kompetenz und Erfahrung. Dienstleistungen sind im Kern immer ‚immateriell‘, auch wenn am Ende Konzepte oder Trägermedien übergeben werden.

Unser IT-Service zählt bspw. Aufgaben wie ‚Beratung‘, ‚Planung‘ oder auch ‚Umsetzung‘ zu seinen Dienstleistungen. Das Entgelt wird dafür wird über einen Werk- oder Dienstvertrag abgegolten. Er verpflichtet den Auftragnehmer zu exakt definierten Diensten, entweder einmalig oder dauerhaft.

Mit unseren Dienstleistungen geben wir unseren Kunden vor allem Sicherheit und Datenschutz beim problemfreien und zuverlässigen Aufbau und Betrieb ihrer elektronischen Datenverarbeitung. Das ist der Kern unseres IT-Services.

E pluribus unum: Blade-Server im IT-Service

Viele Seiten ergeben ein Buch: Das Wort ‚Blade‘ in ‚Blade Server‘ bezieht sich nicht auf ‚Klinge‘ oder ‚Schneide‘. In einem solchen Rechner werden Platinen wie ‚Blätter‘ in einem Gehäuse unter einem ‚Einband‘ zusammengefasst. Die Idee dabei ist es, mehrere Computer an nur einer einzigen Stromversorgung, an nur einem gemeinsam genutzten Speichermedium und mit einer Lüftung zu betreiben. Das spart Platz, Energie und vereinfacht die Systemarchitektur.

Unser IT-Service greift überall dort, wo der Einsatz sinnvoll ist, auf solche ‚Blade Server‘ zurück. Diese Platinen – ‚Blades‘ – mit den Mikroprozessoren und dem Arbeitsspeicher werden nebeneinander in einen Server geschoben. Mehr als 80 solcher Blades nimmt das Standardrack heute auf, also weit mehr als 5.000 Prozessoren. Vorteilhaft sind dabei vor allem die kompakte Bauweise, die hohe Leistungsdichte, die Skalierbarkeit, sowie die einfache Verkabelung und die schnelle und einfache Wartung.

Allerdings erfordert die energetische Auslegung und die Lüftung dieser ‚hochdichten Rechenkraft‘ ein gehöriges Maß an technischer Kompetenz, weshalb gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) solche Aufgaben zunehmend an einen kompetenten IT-Service-Dienstleister auslagern.

Sicher re-zertifiziert: EcoStep 5.0 für perfekten IT-Service

Im Dezember 2017 hat das IT-Service-Unternehmen b.r.m. die nächste Stufe der Eco-Step-Zertifizierung erfolgreich absolviert. Seit 2008 schon lässt das Unternehmen regelmäßig sein Integriertes Management-System dort auf Herz und Nieren testen. Geprüft wurde u.a. die Implementierung folgender Industrienormen, die mit Hilfe von EcoStep speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an deren Voraussetzungen angepasst werden:

– ISO 9.001 Qualitätsmanagement
– ISO 14.001 Umweltmanagement
– OHSAS 18.001 Arbeitsschutz.

Diese regelmäßige Re-Zertifizierung ist für alle Kunden unseres IT-Services eine Garantie dafür, dass sie mit einem Unternehmen zusammenarbeiten, das alle Bedingungen ihrer ‚Corporate Compliance‘ perfekt erfüllt.

Faszinierender Beruf in faszinierender Umgebung

Gleich zwei Personen hat die Handelskammer Bremen bei b.r.m. als Ausbilder für den Beruf der „Fachinformatiker/-in, Fachrichtung Systemintegration” anerkannt. Zum einen ist dies der Inhaber der Unternehmens, Harald Rossol, sowie der b.r.m.-Projektmanager Marius Ammermann.

b.r.m. leistet damit einen wichtigen Beitrag, den zunehmenden Fachkräftemangel in einem Beruf zu beheben, dessen Absolventen deutschlandweit händeringend gesucht werden. Wenn Sie Interesse an dieser perspektivreichen Tätigkeit haben, wenden Sie sich einfach an uns.

 

b.r.m. business resource management
Technologie- und Managementberatung
Harald Rossol e.K.
Schwachhauser Heerstraße 214
D-28213 Bremen
Telefon +49 421 34 14 94

Telefax +49 421 34 14 96
E-Mail brm@brm.de

Nachhaltigkeit: Über den Tellerrand hinaus …

Die Forstwirtschaft hat den Begriff der Nachhaltigkeit geprägt: Ein Wald sollte stets so schonend bewirtschaftet werden, dass erstens das Biotop gesund bleibt, und zweitens der Holzertrag über die Generationen hin nicht abnimmt. Nachhaltigkeit beschreibt also eine dauerhafte Methode des Wirtschaftens. Im Zuge der ökologischen Diskussion wurde dieses Prinzip dann auf andere Erwerbszweige übertragen.

Auch in die IT hat der Begriff der Nachhaltigkeit Einzug gehalten. Am Ende des Lebenszyklus sollen die eingesetzten Rohstoffe wiedergewonnen werden. Zweitens soll die Energie, die zum Betrieb der Rechner gebraucht wird, ausschließlich regenerativen Quellen entstammt. Letzteres lässt sich heute problemlos einhalten. Das ist nicht mehr als eine Frage des guten Willens. Das vollständige Recycling technischer Komponenten lässt sich dagegen im IT-Service noch nicht vollständig umsetzen. Unsere Server aber arbeiten am derzeitigen Maximum der Nachhaltigkeit.

Wo Elefanten kämpfen, leidet das Gras

Für die meisten Laien ist der ‚Secure Sockets Layer‘ (SSL) nur ein Begriff aus dem IT-Chinesischen. Dabei verbirgt sich hinter dem Begriff das Netzwerkprotokoll für die sichere Übertragung von Daten. Nur diejenigen Seiten, die gemäß SSL zertifiziert wurden, gelten als sichere Übermittler im weltweiten Datenverkehr.

Wenn jetzt ein Internet-Gigant wie Google einem geschätzten Zehntel aller Seiten das SSL-Misstrauen ausspricht und deren Zertifikate nicht länger anerkennt, dann gleicht dies einem mittleren Erdbeben in der IT-Welt.

Offiziell entzieht der Google-Browser ‚Chrome‘ den betroffenen Symantec-Seiten deshalb das Vertrauen, weil die Sicherheit dort nicht länger gewährleistet sei. Inoffiziell geht es wohl eher darum, dass Symantec unberechtigterweise massenhaft SSL-Zertifikate verteilt haben soll. Ein Kampf der Giganten also – von dem hierzulande bspw. auch ‚Spiegel Online‘, ‚Golem‘ oder ‚Wechat‘ betroffen wären, selbst ‚amazon‘ geriete ab Oktober 2018, ab der nächstfolgenden Chrome-Version also, ins Trudeln. Immerhin ist Google-Chrome weltweit der führende Internet-Browser.

Mit dem Erscheinen von ‚Chrome 66‘ im April 2018 soll die angekündigte Strafmaßnahme weltweit greifen. Der Chrome-Nutzer erhielte beim Aufruf betroffener Seiten dann einen Warnhinweis, dass der Inhalt der angewählten Homepage ‚nicht vertrauenswürdig‘ sei.

Unser IT-Service empfiehlt allen Betreibern von Homepages, die zertifizierte SSL-Sicherheit ihres Angebots bei SSL-Labs zu überprüfen. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns einfach an.

Bremen, den 22. Februar 2018

Facebook: Return to Sugar Mountain

Seit Facebook Gründer Marc Zuckerberg begonnen hat, in seinem Netzwerk gründlich ‚auszumisten‘, nähert sich die Plattform wieder der Realität an. Nicht nur der amerikanische Wahlkampf hatte allen gezeigt, wie leicht im alten Regelwerk sich Facebook als ‚Fake-News-Schleuder‘ missbrauchen ließ. Zum großen Umdenken trugen vermutlich auch der Verlust von Werbeeinahmen und die zunehmende Abwanderung der jungen Generation bei.

Wir bei b.r.m. honorieren diese Bemühungen auf der Social-Media-Plattform und kehren mit unserem Account und dem Angebot unsres IT-Service zu Facebook zurück. Interessierte finden unseren Auftritt dort unter www.facebook.com/brmbremen/ .

Bremen, den 28. Februar 2018

Grüner Besuch bei Grüner IT

Dass die Energieeffizienz und der Klimaschutz auch in der IT eine überragende Rolle spielt, zeigen nicht nur die Serverfarmen der großen Digitalunternehmen, die aus Kühlungsgründen allesamt dicht am Polarkreis stehen. b.r.m. ging hier einen anderen Weg, und nutzt die Abwärme der Server heute für die Klimatisierung der Büroräume.
Diese, und viele andere Maßnahmen auf dem Gebiet der praxisnahen Nachhaltigkeit, werden wir unseren Besuchern zeigen können, wenn die Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschafts- und Finanzpolitik der bremischen Grünen am 13. März 2018 um 18:30 Uhr bei uns vor Ort ist. Wir freuen uns über lebhafte Diskussionen über einen zeitgemäßen IT-Service.

Bremen, den 7. März 18

Nichts im Netz ist kostenlos

Die großen Suchmaschinen arbeiten nur scheinbar ‚kostenlos‘. Jeder Nutzer zahlt mit der Preisgabe seiner Anfragen für das Auffinden von Information im Netz. So entstehen ‚Nutzerprofile‘, die es punktgenau gestatten, einem Kunden exakt jene Werbung zu präsentieren, die zu seinen Interessen passt.

Google‘s AdWord-System stammt aus dem Jahr 2000. ‚AdWord‘ ist ein Kunstwort, das sich aus ‚Advertising‘ (= ‚Werbung‘) und ‚Keywords‘ (= ‚Schlüsselwörter‘) zusammensetzt. Googles gewerbliche Kunden bezahlen dafür, dass ihre Werbung seitlich – oder neuerdings auch unterhalb des Suchfelds – als Ergebnis erscheint, in Gestalt von Snippets mit Link. Und zwar punktgenau immer dann, wenn der Nutzer des Suchsystems ein bestimmtes Schlüsselwort aufruft.

Das ist der IT-Service, den Google seinen zahlenden Kunden bietet. Das Adword-System wurde bis 2008 als Cost-Per-Click abgerechnet (s. CPC). Seither ist ein komplexes Modell entstanden, das u.a. auch die Ladezeiten, die Qualität der Anzeige, die Art der genutzten Geräte (Handy, PC) berücksichtigt. Im Blog ‚Inside AdWords‘ (- seit 2008 auch auf deutsch -) informiert Google kontinuierlich über Änderungen auf dieser weltweit bedeutendsten Werbeplattform.

Bremen, den 23. März 2018

Auftragsdatenverarbeitung (ADV) mit Hürden

In Deutschland regeln der § 11 des Bundesdatenschutzgesetzes und der § 80 im Zehnten Buch des Sozialgesetzes die ‚Datenverarbeitung im Auftrag‘ bzw. die ‚Auftragsdatenverarbeitung (ADV)‘. Sie geben den Rahmen vor für das ‚Outsourcing‘ von Datenverarbeitungsaufträgen an externe Dritte. Seit dem Jahr 2009 verweist das das Bundesdatenschutzgesetz auf eine Zehn-Punkte-Regel, die unter anderem Fragen der Löschung, der Meldepflicht und der Kontrollrechte gerichtsfest klärt.

Jeder Auftraggeber hat sich – abhängig von der Art der erhobenen Daten – zunächst davon zu überzeugen, dass der Auftragnehmer für die Aufgabe überhaupt zertifiziert ist, und dass er darüber hinaus ein Sicherheitskonzept eingeführt hat, und dieses umsetzt. Diese Auskunft erfolgt in der Regel schriftlich. Erst nach dieser Bestätigung darf der Auftraggeber personenbezogene Daten übermitteln.

Haftungsrechtlich steht bei Verstößen nicht primär der Dienstleister in der Verantwortung, sondern unverändert der Auftraggeber.