One Airspace. One Picture. All Answers.

Vom Luftlagebild zum Sicherheitslagebild

Mit der UAS-Leitstelle Bremen bauen wir seit Jahren daran, verstreute Daten zu einem einzigen belastbaren Bild zusammenzuführen: Transpondersignale, ADS-L und Remote ID, Luftraumstruktur, Geozonen, Wetter, eigene Sensorik. Als künftiger U-Space Service Provider ist genau das unsere Aufgabe – aus vielen Einzelinformationen ein Lagebild machen, auf das sich mehrere Beteiligte gleichzeitig verlassen können.

decloak überträgt dieses Prinzip vom Luftraum auf die Liegenschaft.

Das Problem

In den meisten Liegenschaften fehlt es nicht an Sicherheitstechnik. Zutrittskontrolle, Kameras, Perimetersensorik, Brandmeldeanlagen, Leittechnik, Wachbuch – alles vorhanden. Jedes System arbeitet für sich, und jedes meldet für sich.

Was fehlt, ist die Verbindung. Ein geöffnetes Tor um 03:40 Uhr ist unauffällig. Ein Kameraausfall ist unauffällig. Eine Drohne über dem Gelände ist unauffällig. Drei Meldungen innerhalb von vier Minuten am selben Ort sind es nicht – aber niemand sieht sie zusammen, weil sie in drei Systemen liegen.

Was decloak leistet

Ereignisse verknüpfen.

Meldungen aus unterschiedlichen Sicherheits- und Betriebssystemen werden räumlich und zeitlich zueinander in Beziehung gesetzt. Aus Einzelmeldungen wird ein Vorfall.

Ein gemeinsames Lagebild.

Was heute auf mehrere Oberflächen verteilt ist, liegt in einer Ansicht. Werkschutz, Betriebsleitung, Einsatzkräfte und Behörden beziehen sich auf dasselbe Bild statt auf drei Auszüge.

Nachweisfähigkeit.

Über die Zeitachse lässt sich ein Vorfall vollständig rekonstruieren – gegenüber der eigenen Leitung, gegenüber Aufsichtsbehörden, gegenüber Versicherern.

Die Luftlage als erster Baustein

Der erste vollständig umgesetzte Baustein ist die Luftlage: Luftverkehr über dem eigenen Gelände, eingeordnet in die geltende Luftraumstruktur und in eigene Geozonen, mit den Koordinaten der sensiblen Infrastruktur und vollständiger Wiedergabe über die Zeitachse.

Anschließen lassen sich darüber hinaus Zutritt und Perimeter, optische Sensorik, See- und Schiffsverkehr, Anlagen- und Betriebstechnik, Netzüberwachung sowie organisatorische Quellen wie Wachbuch, Schichtpläne und behördliche Warnmeldungen.

decloak ersetzt keine vorhandene Sicherheitstechnik. Es setzt darauf auf.

Im Gespräch

decloak wird für jede Liegenschaft ausgestaltet. Welche Quellen angebunden werden und wie das Lagebild aussieht, legen wir gemeinsam fest. Ein Demonstrator steht zur Verfügung – vorführen lassen, bevor entschieden wird.

Markus Rossol b.r.m. IT & Aerospace Bremen

Markus Rossol

b.r.m. IT & Aerospace GmbH

Telefon: +49 421 34 14 94

E-Mail: brm@brm.de