Wirtschaftlich optimieren

Als Pionier und als Partner der Deutschen Energieagentur, aber auch als Mitglied der Green-IT-Allianz von Bundesregierung, Wissenschaft und Wirtschaft, optimiert b.r.m. kontinuierlich den wachsenden Energieverbrauch im digitalen Bereich. Bundesweit trug unser Rechenzentrum als erstes das RAL-Gütezeichen, den ‚Blauen Engel‘. Nicht deshalb, weil wir kleine Umweltengel wären, sondern weil sich mit Hilfe von Green-IT die Wirtschaftlichkeit kleiner und mittlerer Unternehmen im IT-Bereich enorm verbessern lässt. Wir rechnen es Ihnen gerne vor …

 

IT-Service aus Überzeugung

ARtisan – Handwerk auf digitalem Boden

 

Die Bundesregierung fördert das Bremer Kooperationsnetzwerk ‚ARtisan‘, um das regionale Handwerk zukunftssicherer aufzustellen. Die beiden Großbuchstaben ‚AR‘ im Namen stehen dabei für ‚Augmented Reality‘, für ‚unterstützte Realität‘.

Dieser Begriff wirkt auf den ersten Blick für Laien etwas sperrig, dabei benennt er nur Altbekanntes. Seit langer Zeit schon benutzen wir Menschen Werkzeuge der ‚augmented reality‘: zum Beispiel die Brille, das Echolot, die Kohlenstoff-Isotopie zur Altersbestimmung, oder das Mikroskop. Sie alle bringen uns einer Realität näher, die wir ohne technische Hilfsmittel gar nicht erfassen könnten.

Eng gefasst bezieht sich die ‚AR‘ heute auf den Bereich der digitalen Technik, manchmal wird auch von ‚virtueller Realität‘ (VR) gesprochen. Denn es ist klar, dass gerade Handwerksbetriebe und kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor einem tiefgreifenden Wandel stehen: Qualifizierung, Projektplanung, Service, Materialbedarf, Buchhaltung, Kalkulation, Fehleranalyse – dies alles, und noch viel mehr, wird ohne digitale Unterstützung keine Zukunft mehr haben. Die AR ist im digitalen Bereich der nächste große Entwicklungsschritt nach der Green IT.

‚ARtisan‘ vernetzt Handwerksbetriebe und KMU mit Technologieanbietern, mit IT-Service-Experten und Forschungsinstitutionen, um diesen Wandel zukunftssicher zu gestalten. Unter anderem auch mit unserem IT-Service bei b.r.m. Der vollständige Name des Projektes lautet: ‚Entwicklung von arbeitsprozessintegrierten Augmented-Reality-Lösungen zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und Sicherheit im Handwerk‘.

Angesiedelt ist das neue Kooperations-Netzwerk bei der Handwerkskammer (HWK) in Bremen, genauer gesagt, bei deren 100-%-Tochter ‚Handwerkprojekt GmbH‘ (HWP). Betreut wird es von den Ingenieuren des VDI, als Teil des ‚Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand‘ (ZIM) in Deutschland. Hierbei handelt es sich bekanntlich bundesweit um eines der erfolgreichsten Förderprogramme für mittelständische Unternehmen. Die Förderdauer für ARtisan-Projekte ist derzeit auf drei Jahre ausgelegt. Handwerksbetriebe und KMU können so neue Techniken der AR nahezu risikofrei erproben.

Mit Hilfe einer ‚Augmented Reality‘, zum Beispiel mit Hilfe von 3D-Brillen, lassen sich dann bspw. geplante Gebäude schon vor dem ersten Spatenstich begehen. Flache Präsentationsgrafiken werden plötzlich dreidimensional, was Schwachstellen im Ansatz schon aufdeckt. Datenbankgestützte Plausibilitätsprüfungen verweisen auf Fehler in der Kalkulation oder auf Sparpotentiale. Diese und viele andere Lösungen, die erst noch zu entdecken wären, lassen sich so zu einem Vorsprung auf dem Markt und in der Praxis umsetzen.

Wir bei b.r.m. haben unseren IT-Service dementsprechend erweitert, weit über den traditionellen EDV-Service hinaus. Vier Ansprechpartner gibt es derzeit, die Sie bei der Planung und Realisierung Ihrer AR-Projekte begleiten:

Harald Rossol
Erhard Nötzel
Marius Ammermann
Marc Pott

Schreiben Sie uns, oder rufen Sie uns einfach an, wenn Sie eine Idee haben, die Sie mit Hilfe der ‚Augmented Reality‘ möglicherweise lösen könnten. Zusammen mit unseren Forschungspartnern im Netzwerk führen wir Sie dann ans Ziel.  

Blauer Engel: Wirtschaftlichkeit garantieren

 

Zusammen mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, dem Öko-Institut e.V., der TU Berlin und dem Umweltbundesamt entwickelte die RAL gGmbH im Jahr 2011 ein neues Gütesiegel: den “Blauen Engel für energiebewussten Rechenzentrumsbetrieb”. Dieses Gütesiegel soll den immensen Energiebedarf bestehender Rechenzentren senken. Ein Ziel, das allein in Deutschland Einsparungen in der Größenordnung dreier Großkraftwerke bewirken kann. Green-IT-Pionier und Referenz bei der Entwicklung des ‚Blauen Engels‘ war das Rechenzentrum der b.r.m. in Bremen.
Die Größe des Problems wird oft deshalb verkannt, weil die Energiekosten der Informationstechnik nicht separat erfasst werden. Mit der Zertifizierung zum ‚Blauen Engel‘ schaffen wir für unsere Kunden eine Triple-Win-Situation: für die Betriebssicherheit, für die Unternehmensbilanz und für die Umwelt.

Der Blaue Engel sieht alles – wir auch!

VTOL-EGM: Raum für Innovationen

Ein Verbundvorhaben der Optoprecision GmbH, der b.r.m. business resource management Technologie- und Managementberatung und des Instituts für Umweltphysik der Universität Bremen. Im Rahmen des Projektes wird ein "unmanned airborne vehicles" (UAV) für das effiziente Umwelt-Monitorings entwickelt. Damit ist es möglich an den Ort der Verschmutzungsquelle vorzudringen und direkte Messungen durchzuführen. Dies wird für die Überwachung [...]

IT-Service: Brandschutzhelfer

erfolgreiche Schulung zum Brandschutzhelfer der b.r.m. Mitarbeiter Die ersten Mitarbeiter bei der b.r.m. haben Anfang Januar nun den Lehrgang zum Brandschutzhelfer erfolgreich absolviert. Somit lässt sich der IT-Service nun noch sicherer gestalten.

Energieverbrauch von Rechenzentren

Ganzheitlicher Energieverbrauch von Rechenzentren steigt deutlich an Projekt „TEMPRO“ nahm gesamten Lebenszyklus der Rechenzentren in den Blick Energie und Rohstoffe in Rechenzentren effizienter nutzen – diesem Ziel hat sich das Projekt „Ganzheitliches Energiemanagement in professionellen Rechenzentren“ (Englisch: „Total Energy Management for Professional Data Centers“, kurz TEMPRO) verschrieben, das im Oktober 2019 erfolgreich abgeschlossen wurde. Fünf Wirtschaftsunternehmen und [...]

Firewall: Die Hafenpolizei

Einen ‚Port‘ - zumindest aber ein Luke - muss ein Programm öffnen, wenn seine erzeugten Inhalte auch auf anderen Monitoren weltweit sichtbar sein sollen. Wie beispielsweise im Fall einer Homepage. Von einem Port aus können wir also unsere Inhalte in alle Welt verschiffen. Dort, wo etwas aus einem solchen ‚Port‘ oder ‚Hafen‘ in die virtuelle [...]

Qualitatives Wachstum

Auf den ersten Blick scheint der Begriff ‚qualitatives Wachstum‘ paradox: Benötigt nicht jedes ‚Mehr‘ auch einen größeren Verbrauch von Ressourcen? Das mag so sein, wenn man an ‚Fleischprodukte‘ oder an ‚Kühlschränke‘ denkt. Andere Gesetze gelten aber auf dem Gebiet ‚immaterieller Dienstleistungen‘. Hier ist eine größere Produktivität ohne einen höheren Einsatz von Rohstoffen durchaus möglich. Seit [...]

Green IT als Klimaziel

Die Dämpfung des Klimawandels ist eine Querschnittsaufgabe, die nach und nach alle Sektoren der Gesellschaft erfasst. Unter der Trägerschaft des Forschungszentrums Jülich hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie deshalb ein Projekt namens TEMPRO geschaffen, das die Bewertung der Energieeffizienz von Rechenzentren auf eine einheitliche wissenschaftliche Grundlage stellen soll. Es wird zudem neue Energiespartechnologien entwickeln, die den [...]

Green IT und Klimawandel

Mit der Diskussion um die CO2-Steuer gewinnt auch das Thema einer konsequent umgesetzten Green IT neue Bedeutung. Denn die weltweite Digitalisierung verbraucht Unmengen von Energie. Jede E-Mail, jede Suchanfrage trägt zur Serverlast bei. Clemens Rohde vom Fraunhofer Institut in Karlsruhe sagt: „Der Energiebedarf von Rechenzentren in Deutschland liegt momentan bei ungefähr 10 bis 15 TWh. [...]

Blühflächen und Blade-Server?

Wer sich zu den Pionieren der Green IT in Deutschland zählt, beobachtet auch die Entwicklungen außerhalb der Server und abseits der CO2-neutralen Kühlung von Rechenzentren. Das Insektensterben und das Ende der Artenvielfalt beschäftigen aus diesem Grund auch uns. Mit dem ‚Projekt Blühfläche‘ ist ein begrüßenswertes Projekt regionaler Landwirte im Raum Lilienthal entstanden, wo Bürger und Firmen die [...]

Graue Listen

Unsere Kunden erhalten von uns regelmäßig E-Mails, die sie auf einen ‚Spam-Verdacht‘ hinweisen. Sie nennen ihnen all jene eingetroffenen Mails, die eine unerwartete Erbschaft aus Nigeria oder super-duper-preiswerte Werkzeug-Sets anpreisen. Dieser Vorgang nennt sich Greylisting. Beim Greylisting wird eine Mail, die unter Verdacht geriet, zunächst beim Provider zurückgehalten. Der Empfänger erhält aber eine automatische Nachricht [...]

AdWords – das Geheimnis des Erfolges

Viele schimpfen darüber, dass Google im Netz unsagbar viel Geld verdiene, kaum ein Laie weiß aber, wie dies genau geschieht. Die ‚AdWords‘ sind hierbei der Tresorschlüssel: Im Jahr 2000 führte Google sein AdWord-System ein. AdWord ist ein Kunstwort, das sich aus ‚Advertising‘ (= ‚Werbung‘) und ‚Keywords‘ (= ‚Schlüsselwörter‘) zusammensetzt. Googles Kunden bezahlen dafür, dass ihre [...]

Benimm dich! – oder: Code of Conduct

Im Kern formuliert ein Code of Conduct die ‚Benimm-Regeln‘ für Firmen und deren Mitarbeiter. Es handelt sich um eine interne Vorgabe, die auch andere Namen wie ‚Corporate Behavior‘ (CB) oder ‚Leitsätze‘ tragen kann. Es handelt sich um das ‚innere Gesetz‘, das im Unternehmen alle zu befolgen haben. Verstöße gegen diese Regeln können durchaus arbeitsrechtliche Folgen [...]

DSGVO: Fünffach betroffen

Verglichen mit dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bringt die DSGVO In Bezug auf ‚Betroffenenrechte‘ wenig Neues – mit Ausnahme des Rechtes auf Datenübertragbarkeit. Allerdings konkretisiert sie die wolkigen Vorgaben des BDSG oft erheblich. Die neuen Betroffenenrechte im Einzelnen: 1. Die Informationspflicht (Art. 13 u. 14 DSGVO): Sie gibt es prinzipiell bereits im BDSG. Es reicht aber nun nicht mehr [...]

Finger weg von WhatsApp!

Der Messenger-Dienst WhatsApp ist mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nicht vereinbar. Seine Nutzung in Job und Beruf sollte daher unterbleiben. In den Worten des niedersächsischen Landesamtes für Datenschutz: „Die LfD Niedersachsen hat bereits mehrfach öffentlich betont, dass der Einsatz von WhatsApp durch Unternehmen zur betrieblichen Kommunikation gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verstößt.“ Der Grund für die Rechtsverletzung [...]

Digital: Zu doof bis zwei zu zählen …

Ein Transistor kennt im Prinzip nur zwei Zustände: entweder ‚Ein‘ oder ‚Aus‘. Bestünde die Welt tatsächlich nur aus digitalen Daten, könnte kein Mensch diese langen Ketten aus Nullen und Einsen lesen, die Ergebnisse aller Suchmaschinen wären uns unverständlich. Die ‚digitale Welt‘ ist im Kern jener geheimnisvolle Ort, wo sich nur noch Computer zurechtfinden. Dies ist [...]

Ohne CPU geht nichts

Nicht ohne Grund gilt die CPU als das ‚Herz‘ jeden Rechners. Diese Central Processing Unit (CPU) - oder zentrale Verarbeitungseinheit (ZVE) - ist ein miniaturisierter Rechen-Chip, der aufgrund seiner ‚Architektur‘ aus Halbleitern (bzw. ‚Transistoren‘) definierte Rechenaufgaben (‚Algorithmen‘) abarbeiten kann. Heute finden sich CPU’s nicht nur in Computern, sondern bspw. auch in Waschmaschinen, TV-Geräten, Autos oder [...]

SPF: Der ‘Enkeltrick’ im Netz

Um das unbefugte ‚Herumdoktern an Mailadressen‘ einzudämmen, entstand das Sender Policy Framework (SPF). Der Administrator einer Domain hinterlegt hierbei die IP-Adressen aller sendeberechtigten Personen (‚Mail Transfer Agents‘ – MTA) einsehbar. Für eine angegebene Domain ruft das empfangende System diese SPF-Informationen über das Domain Name System (DNS) auf. Es vergleicht die IP-Adresse des sendenden MTAs mit [...]

Das Geld sind die Mäuse

Die Möglichkeit, im Netz Geld zu generieren, hält jeder Computer-Nutzer täglich in der Hand. Dass aus einem einzigen Klick mit dem Finger auf die Maus einmal die wichtigste Kennzahl im Internet werden könnte, das hätte vor zwanzig Jahren wohl niemand gedacht. Der Mausklick als Navigator führt die Nutzer nicht nur durch den weiten Raum des [...]

Glasfaser – der Weg des Lichts

Zieht man aus einer Silikatschmelze lange dünne Fasern heraus, erhält man Glasfasern. Lichtleitende Medien kamen zunächst in der Optik und in der Lasertechnik zum Einsatz, verstärkt aber dann auch in der Datentechnik. Vor allem die unerhörte ‚Bandbreite‘ bis zu 100 TBit/s ist es, die Glasfaserkabel zum idealen Datenübertragungsmedium macht. Glasfasern für den Einsatz in der [...]

CTR: Die Währung im Netz

Zur Zeit der ‚Holzmedien‘ mussten Werbetreibende noch mit den guten alten ‚Anzeigenpreisen‘ rechnen. Die befinden sich überall auf dem Rückzug. Werbung erfolgt heute im Netz, mit Hilfe von Bannern. Bezahlt werden ‚Mausklicks‘. Die Click-Through-Rate (CTR) ist die neue Kennzahl im Internet-Marketing. Würde bspw. eine Seite mit einem Werbebanner hundertmal aufgerufen, und wird das Banner dabei [...]

DSGVO: Visitenkarten zur Visite

Ein altgewohntes Bild: Am Ende eines Kundengesprächs tauschen die Partner ihre Visitenkarten aus. Beide pflegen später die darauf enthaltenen Daten auch in ihre jeweilige Kundendatenbank ein, Schon aber hätten sie beide gleich mehrfach gegen die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen. Jedenfalls dann, wenn man den Wortlaut des Gesetzes mal beim Wort nimmt. Denn die DSGVO soll [...]

Ausgezeichnet als Ausbilder

Im digitalen Bereich führen viele Wege ins ROM. Es gibt Quereinsteiger, Online-Studenten oder Do-it-Yourself-Experten. Als eines der ersten regionalen IT-Unternehmen wurde jetzt b.r.m. für seine „hervorragenden Leistungen in der Berufsausbildung“ von der Industrie- und Handelskammer in Oldenburg ausgezeichnet. Wir bedanken uns für diese Ehrung, auch stellvertretend für jene vielen Partner, mit deren Hilfe wir jungen [...]

DNSSEC – kein Gift im Speicher

Die ‚Domain Name System Security Extensions‘ (DNSSEC) wurden eingeführt, um einen besseren Schutz vor ‚Cache Poisoning‘ (‚Temporärspeichervergiftung‘) zu bieten. Ein Angriff auf das Domain Name System (DNS) sollte abgewehrt werden, ein Missbrauch, der den Datenverkehr auf einen fremden Rechner umleitet. Denial-of-Service-Attacken (DoS), das IP-Spoofing wie auch das DNS-Hijacking nutzen diese Sicherheitslücke. Das DNSSEC sichert den [...]

Malware – die feindliche Übernahme

'Malus‘ nannten die alten Lateiner 'das Schlechte'. Bei Malware handelt es sich also um Programme, die Ihrem Rechner Übles zufügen, zumeist um solche, die ihn übernehmen wollen, die Ihre Aktivitäten auszuspionieren trachten, oder generell unerwünschte Funktionen ausführen. Zwar zählen auch ‚Computerviren‘ zur Malware, das aber sind in der Regel Programme, die sich schlicht von Rechner [...]

Thin Client: Schlankheit erfreut

Teuer würde es, müsste an jedem Arbeitsplatz ein Rundum-Sorglos-PC mit allen technischen Finessen laufen. Ein ‚Thin Client‘ ist ein ‚schlanker‘ Desktop-Computer, der ganz ohne bewegliche Teile auskommt, ohne jede Festplatte, ohne DVD-Laufwerk usw. Stattdessen greift er auf die Ressourcen eines angeschlossenen Rechenzentrums zu, wodurch er in erheblichem Ausmaß nicht nur Material, sondern auch Energie spart. [...]

Sandbox: Der Daten-Übungsplatz

Bei nahezu jedem lagen sie schon im Ordner: die Mails mit den dubiosen Anhängen. Für solche möglichen Schadprogramme wurde die ‚Sandbox‘ geschaffen. Wie Generäle, die den vermuteten Ablauf einer Schlacht in einem Sandkasten zunächst durchspielen, so wird die Auswirkung des Codes in einem Quarantäne-Bereich analysiert. Einige Programme haben als Plug-In schon eine (schwache) Sandbox-Funktion, bspw. [...]

Es riecht nach Quanten

Wer sich mit Quanten-Computern beschäftigt, dem schwirrt nach kurzer Zeit der Kopf. Er steckt dann unversehens tief im Gebiet der theoretischen und Atomphysik. Hier nur so viel: Wo ‚traditionelle Computer‘ auf zwei Spannungszuständen aufbauen, die entweder unter- oder überschritten werden (den Bits), da nutzt ein Quantencomputer die vielen verschiedenen Zustände, die auf molekularer Ebene ein [...]

Imponieren – die Page Impressions

Die ‚Page Views‘ - oder ‚Page Impressions‘ – messen die Zahl der Seitenaufrufe von Netzangeboten – also die ‚Klicks‘. Es handelt sich primär um eine kommerzielle Kennzahl, die von der ‚Gesellschaft für die Verbreitung von Werbeträgern e.V.‘ (IVW) monatlich ermittelt wird. Wer an dem Verfahren teilnimmt, unterwirft sich zugleich den Regularien des IVW. Bisher sind [...]

Der Postbote heißt ‘Domain’ …

Ohne klare Adresse trifft im Internet keine Nachricht beim Empfänger ein, in dem Punkt gleichen sich ‚virtual life‘ und ‚real life‘. Diese Adresse, ‚Domain‘ genannt, ist ein zusammenhängender Teilbereich innerhalb der Internet-Hierarchie, der eine exakte Adressierung erlaubt. Die Namen der Domains können die Netzkunden – sofern nicht bereits vergeben – frei wählen. Sie melden den [...]

DSGVO hoch zwei …

Europas Verleger geben nicht auf. Sie sind unverdrossen der Überzeugung, dass sich keineswegs ihre Verlage an das Internet anpassen müssen, sondern dass dies Internet ihren Verlagen zu gehorchen hat. Nachdem sie in Deutschland bereits mit dem ‚Leistungsschutzrecht‘ auf die Nase fielen, soll nun ein ‚europäisches Leistungsschutzrecht‘ folgen. Der gescheiterte Stunt soll damit in einem größeren Rahmen wiederholt [...]

Gesunde Digitalisierung?

Einführung von E-Akten, digitale Geschäftsmodelle, neue Software-Funktionen, Dokumentationen, Projektplanung ‚on the run‘, ständige Erreichbarkeit – das rasante Tempo der Digitalisierung überfordert nicht nur die Arbeitnehmer, sondern längst auch viele Arbeitgeber. Der Umsetzungsdruck steigt, zugleich wächst die Angst, ob das eigene Können und der sichere Job nicht morgen schon automatisiert werden könnte. Eine Furcht, die längst [...]

Datenschutzgrundverordnung (DSVGO)

Am Wochenende trat die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in Kraft. Eine Fülle von Mails mit geänderten ‚Allgemeinen Geschäftsbedingungen‘ (AGB) aller möglichen Anbieter füllte die Postfächer, viele nutzten auch durch schieres Nichtstun die Gelegenheit, endlich unverlangt zugestellte Newsletter stumm zu schalten. Ansonsten aber ist bisher noch nicht viel passiert. Alles Wissenswerte zur DSGVO finden sie hier …

Na gut – so gut sind wir eben!

Von Anfang an war der IT-Dienstleister b.r.m. Mitglied der Bremer ‚Partnerschaft Umwelt Unternehmen‘. Hier ging - und geht - es stets darum, die denkbar beste Lösung für Mitarbeiter und Umwelt zugleich zu finden. Der Fachbegriff dafür lautet ‚Arbeitsökologie‘. Im universitär angegliederten Arbeitskreis ‚NaGut – nachhaltig gut arbeiten‘ wird dieser arbeitsökologische Ansatz in der Praxis erprobt [...]

Die DSGVO tritt in Kraft

Am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft. Ein Gesetz, an das Datenschützer große Hoffnungen knüpfen, das aber auch für Webseitenbetreiber und Unternehmen viele Probleme birgt. In Hinsicht zum Beispiel auf die Auftragsdatenverarbeitung, auf die neuen Privacy-Bestimmungen und auf den dokumentierten Umgang mit User-Daten. Bei Fehlverhalten drohen hohe Geldstrafen. Der Grundgedanke [...]

Ransomware – Lösegeld löst nichts

Die Zahl der Fälle steigt, wo durch eine Blockade des Rechners ein ‚Lösegeld‘ (engl.: ‚ransom‘) erpresst werden soll. Der Nutzer eines Rechners sieht auf dem Monitor statt der gewohnten Arbeitsumgebung eine ‚Forderung‘ der Angreifer, seine Daten aber sind verschlüsselt. Das Perfide daran, was wiederum der Methode zunehmend selbst ein Bein stellt: Geht das Opfer auf [...]

Glasfaser – schnell wie das Licht

Die Debatte um den Breitbandausbau in Deutschland tost – und sie verheddert sich wieder in den Zuständigkeiten. Bei den aufgeregten Debatten um die Rückständigkeit der Republik fällt dann immer ein Wort: ‚Glasfaser‘. Glasfasern entstehen, wenn aus geschmolzenem Silikat lange dünne Fasern gezogen werden. Diese besitzen die Fähigkeit, Licht zu leiten. Sie kommen in der Optik [...]

CPU: Je kleiner, desto größer

Das ‚Herz‘ eines jeden Rechners ist die CPU. Diese Central Processing Unit (CPU) oder - auf deutsch – die zentrale Verarbeitungseinheit (ZVE) ist ein miniaturisierter Rechen-Chip, der – gemäß seiner ‚Architektur‘ aus Halbleitern (bzw. ‚Transistoren‘) – definierte Rechenvorgänge (‚Algorithmen‘) verarbeitet. CPU’s finden sich längst nicht mehr nur in Computern, sondern heute bspw. auch in Waschmaschinen, [...]

Cluster: Teamwork unter Rechnern

Sobald mehrere Rechner zu einem Netz verbunden sind, sprechen wir von einem ‚Cluster‘. Diese Netze können sich - je nach Verwendungszweck – erheblich unterscheiden. Geht es um ständige Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit, dann sprechen wir von einem High-Availabity-Cluster (HAC). Sobald dort in einem Knoten des Netzes ein Problem auftritt, ‚migrieren‘ die laufenden Dienste auf einen anderen [...]

BCR: Heute schon von gestern

Im Juni 2003 tauchte der Begriff der ‚Binding Corporate Rules‘ (BCR) erstmals in der EU-Datenschutzgruppe auf. Die Überlegungen richteten sich darauf, ein flexibles Instrument für den Datentransfer zu schaffen, welches zugleich die Vorgaben des Datenschutzgesetzes erfüllen sollte. Das Resultat war ein Verfahren, dass es Unternehmen gestattet, den Datenschutz beim Transfer in Drittstaaten individuell zu gestalten, [...]

Auftragsdatenverarbeitung (ADV) mit Hürden

In Deutschland regeln der § 11 des Bundesdatenschutzgesetzes und der § 80 im Zehnten Buch des Sozialgesetzes die ‚Datenverarbeitung im Auftrag‘ bzw. die ‚Auftragsdatenverarbeitung (ADV)‘. Sie geben den Rahmen vor für das ‚Outsourcing‘ von Datenverarbeitungsaufträgen an externe Dritte. Seit dem Jahr 2009 verweist das das Bundesdatenschutzgesetz auf eine Zehn-Punkte-Regel, die unter anderem Fragen der Löschung, [...]

Nichts im Netz ist kostenlos

Die großen Suchmaschinen arbeiten nur scheinbar ‚kostenlos‘. Jeder Nutzer zahlt mit der Preisgabe seiner Anfragen für das Auffinden von Information im Netz. So entstehen ‚Nutzerprofile‘, die es punktgenau gestatten, einem Kunden exakt jene Werbung zu präsentieren, die zu seinen Interessen passt. Google‘s AdWord-System stammt aus dem Jahr 2000. ‚AdWord‘ ist ein Kunstwort, das sich aus [...]

Absenderkennung: Die Spitzklammer entscheidet

Absenderkennungen im E-Mail-Verkehr sind kinderleicht zu fälschen. Jeder Laie kann sich im Browser ein neues ‚Pseudo‘, zulegen. Manchmal erhalten erstaunte Nutzer sogar eine E-Mail von sich selbst, die sie aber nie geschrieben haben. Vor allem die Versender von Spam-Mails arbeiten mit gefälschten Absenderkennungen. Öffnet man schnellfertig eine solche Mail – vor allem deren angehängte Dateien [...]

Grüner Besuch bei Grüner IT

Dass die Energieeffizienz auch in der IT eine überragende Rolle spielt, zeigen nicht nur die Serverfarmen der großen Digitalunternehmen, die aus Kühlungsgründen allesamt dicht am Polarkreis stehen. b.r.m. ging hier einen anderen Weg, und nutzt die Abwärme der Server heute für die Klimatisierung der Büroräume. Diese, und viele andere Maßnahmen auf dem Gebiet der praxisnahen [...]

Facebook: Return to Sugar Mountain

Seit Facebook Gründer Marc Zuckerberg begonnen hat, in seinem Netzwerk gründlich ‚auszumisten‘, nähert sich die Plattform wieder der Realität an. Nicht nur der amerikanische Wahlkampf hatte allen gezeigt, wie leicht im alten Regelwerk sich Facebook als ‚Fake-News-Schleuder‘ missbrauchen ließ. Zum großen Umdenken trugen vermutlich auch der Verlust von Werbeeinahmen und die zunehmende Abwanderung der jungen [...]

Wo Elefanten kämpfen, leidet das Gras

Für die meisten Laien ist der ‚Secure Sockets Layer‘ (SSL) nur ein Begriff aus dem IT-Chinesischen. Dabei verbirgt sich hinter dem Begriff das Netzwerkprotokoll für die sichere Übertragung von Daten. Nur diejenigen Seiten, die gemäß SSL zertifiziert wurden, gelten als sichere Übermittler im weltweiten Datenverkehr. Wenn jetzt ein Internet-Gigant wie Google einem geschätzten Zehntel aller [...]

Nachhaltigkeit: Über den Tellerrand hinaus …

Die Forstwirtschaft hat den Begriff der Nachhaltigkeit geprägt: Ein Wald sollte stets so schonend bewirtschaftet werden, dass erstens das Biotop gesund bleibt, und zweitens der Holzertrag über die Generationen hin nicht abnimmt. Nachhaltigkeit beschreibt also eine dauerhafte Methode des Wirtschaftens. Im Zuge der ökologischen Diskussion wurde dieses Prinzip dann auf andere Erwerbszweige übertragen. Auch in [...]

Greylisting: Bitte gedulden Sie sich …

Keine Mail flaggt sich selbst als ‚Müll‘ oder ‚Malware‘ aus. Mit unserem IT-Service schaffen wir dennoch ein Höchstmaß an Sicherheit für unsere Kunden. Bei unserem Greylisting wird eine Mail, die uns aufgrund ihrer Herkunftskennung oder bestimmten anderen Anzeichen verdächtig erscheint, zunächst auf unserem Server zurückgehalten. Der Empfänger erhält aber eine automatische Nachricht über diesen Vorgang [...]

Redundanz: Immer diese Wiederholungen!

Informationstheoretiker betrachten alles als ‚überflüssig‘, was in einem Datensatz zwei- oder mehrfach vorkommt. Sie nennen solche Doppelungen ‚redundant‘, da diese die Datenbestände ohne Informationsgewinn nur unnötig aufblähen. Nahezu jede Nachricht enthält Redundanzen, die ohne Schaden für den Informationsgehalt weggelassen werden könnten. IT-Programmierer nennen eine solche ‚Diät‘ für den Datenbestand dann ‚Deduplikation‘. Manchmal hat der Fortbestand [...]

Faszinierender Beruf in faszinierender Umgebung

Gleich zwei Personen hat die Handelskammer Bremen bei b.r.m. als Ausbilder für den Beruf der „Fachinformatiker/-in, Fachrichtung Systemintegration" anerkannt. Zum einen ist dies der Inhaber der Unternehmens, Harald Rossol, sowie der b.r.m.-Projektmanager Marius Ammermann. b.r.m. leistet damit einen wichtigen Beitrag, den zunehmenden Fachkräftemangel in einem Beruf zu beheben, dessen Absolventen deutschlandweit händeringend gesucht werden. Wenn [...]

Sicher re-zertifiziert: EcoStep 5.0 für perfekten IT-Service

Im Dezember 2017 hat das IT-Service-Unternehmen b.r.m. die nächste Stufe der Eco-Step-Zertifizierung erfolgreich absolviert. Seit 2008 schon lässt das Unternehmen regelmäßig sein Integriertes Management-System dort auf Herz und Nieren testen. Geprüft wurde u.a. die Implementierung folgender Industrienormen, die mit Hilfe von EcoStep speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an deren Voraussetzungen angepasst werden: - ISO 9.001 [...]

E pluribus unum: Blade-Server im IT-Service

Viele Seiten ergeben ein Buch: Das Wort ‚Blade‘ in ‚Blade Server‘ bezieht sich nicht auf ‚Klinge‘ oder ‚Schneide‘. In einem solchen Rechner werden Platinen wie ‚Blätter‘ in einem Gehäuse unter einem ‚Einband‘ zusammengefasst. Die Idee dabei ist es, mehrere Computer an nur einer einzigen Stromversorgung, an nur einem gemeinsam genutzten Speichermedium und mit einer Lüftung [...]

Datenschutz: Geheimnis ist unser Geschäft

Jede Verschlüsselung verwandelt einen ‚Klartext‘ in einen ‚Geheimtext‘ (‚Chiffrat‘), den der Empfänger nur lesen kann, wenn er den passenden ‚Schlüssel‘ zur Entzifferung besitzt. Diese Verfahren sind älter als die ‚große Digitalisierung der Welt‘. Eine besonders einfache Form der ‚Codierung‘ wäre bspw. das Morsealphabet. Wer die akustischen Zeichen mit Hilfe eines erlernten Schlüssels nicht in sinnvolle [...]

IT-Service: Was sind Dienstleistungen?

Jede Unterstützung, die nicht auf einem Austausch von Waren oder Gütern beruht, wird als Dienstleistung bezeichnet. Der Nutzer erwirbt bei Dienstleistern keine ‚Dinge‘, die er auspacken und anfassen kann, er kauft vor allem Kompetenz und Erfahrung. Dienstleistungen sind im Kern immer ‚immateriell‘, auch wenn am Ende Konzepte oder Trägermedien übergeben werden. Unser IT-Service zählt bspw. [...]

Malware: Trojaner verdrängt Virus

‚Malus‘ ist im Lateinischen das Schlechte, das Böse oder das Niederträchtige. Und so verhalten sich Malware-Programme auch. Sie nisten sich in Rechnern oder Servern ein, um dort unerwünschte Funktionen auszuführen. Zwar zählen wir auch ‚Computerviren‘ zur Malware - das schlichte Infizieren oder Zerstören eines Rechners aber ist auf dem Rückzug. Heute taucht die Malware typischerweise [...]

Konferenzlösung nach DSGVO

Erfahren Sie mehr über Unser Konferenzsystem als Ergänzung unserer b.r.m. - Services.

Begegnungskonferenz der Renn.Nord und ANE MV

b.r.m. business resource management wird am 15. September 2021 in Person von Inhaber und Geschäftsführer Harald Rossol an der Begegnungskonferenz in Bollewick teilnehmen. Die Begenungskonferenz ist eine dreitägige Veranstaltung rund um das Thema “Smarte Dörfer im Garten der Metropolen – Enkeltaugliche Dörfer als Schlüssel für die Zukunft in Stadt und Land”. Veranstaltet wird diese Konferenz […]

Hatten-UAS & “Unbemannte Systeme VIII”

Der Flugplatz Oldenburg-Hatten (EDWH) soll im Norden Deutschlands zum Erprobungszentrum namens Hatten-UAS für unbemannte zivile Flugsysteme “Drohnen” ausgebaut werden. Dabei reicht das genehmigte Fluggebiet in Richtung Norden in den Jadebusen und die Nordsee hinein.  Hatten-UAS plant für die Durchführung eines sicheren Drohnen-Flugbetriebes ein neuartiges System, welches auf Windkraftanlagen installiert ist. Das System empfängt die Transpondersignale […]

Postwachstum

Die heutige Wirtschaft ist bestimmt von einem Streben nach Wachstum. Mehr Kunden, mehr Umsatz, mehr Mitarbeiter, das ist das Ziel. Allerdings gibt es auch einen anderen Weg. Dieser Weg ist in der aktuellen Zeit besonders relevant, da rasantes Firmenwachstum die Umwelt belastet und nachhaltiges Handeln Firmen profitabler machen kann.  Hinter dem alternativen Wirtschaftsmodell “Postwachstumsökonomie” steckt […]

Die DSGVO – vielfach verschlafen

 

Die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hatten viele Unternehmen und Netznutzer zu lange nicht auf dem Radar. Der erste Entwurf stammt aus dem Jahr 2012, beschlossen wurden die neuen Paragraphen im April 2016, am 25. Mai 2018 tritt die DSGVO jetzt in Kraft. Viel Zeit ging seither also ins Land. Das Ziel der Verordnung ist es, europaweit den Datenschutz auf eine einheitliche Grundlage zu stellen. Das Unterlaufen von Standards durch einzelne Mitgliedsstaaten soll mit ihr wirksam unterbunden werden.

Neu für den Nutzer von Online-Diensten ist sein ‚Recht auf Vergessenwerden‘. Er erhält die Möglichkeit, Auskunft über persönliche Daten zu erhalten, und er kann das Löschen von Daten verlangen, wenn eine Speicherung überfällig, unnötig oder unrechtmäßig ist. Weiterhin müssen alle Daten von nun an ‚portabel‘ sein: Auf Wunsch kann der Kunde eines Dienstes die Herausgabe seiner Daten in strukturierter Form verlangen, so dass er sie einem anderen Anbieter übergeben kann. Generell gelten für alle Datenverarbeitungsvorgänge im Internet und auch in Unternehmen zwei Prinzipien: ‚Privacy by Design‘ und ‚Privacy by Default‘ – d.h.: Der Schutz der Privatsphäre muss bereits beim Aufbau eines Datenverarbeitungsvorgangs berücksichtigt werden, und die Voreinstellungen müssen privatsphäreschützend eingerichtet sein.

Wer bei der Datenverarbeitung mit einem externen Dienstleister kooperiert, der darf bei b.r.m. heute schon sicher sein, dass unsererseits bei der Auftragsverarbeitung (AV) keine Verstöße gegen die neue Verordnung erfolgen, auch, dass die genannten Privacy-Prinzipien eingehalten werden. Das Anlegen eines ‚Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten‘, welches die DSGVO fordert, ist bei uns längst implementiert. Ferner sind alle Verarbeitungstätigkeiten lückenlos dokumentiert.  In allen Fragen rings um die DSGVO sind wir damit Ihr kompetenter Ansprechpartner, allein schon deshalb, weil Harald Rossol, unser Geschäftsführer, zugleich als anerkannter Datenschutzbeauftragter arbeitet. Beratung und Betreuung in allen Fragen der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) liegen damit bei uns in besten Händen – von den Technischen und  Organisatorischen Maßnahmen (TOM) über die Sicherheitsanalyse und das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten bis hin zur Risikobewertung.

Betroffen von der DSGVO ist übrigens jeder, der personenbezogene Daten im Netz verarbeitet, vom kleinen Blogger bis hin zu globalen Giganten wie Facebook. Als ‚personenbezogen‘ gelten alle Merkmale wie Name, Geschlecht, Hautfarbe, politische Einstellung, aber auch Autokennzeichen oder Kleidergrößen. Sobald Daten u.a. erhoben, gespeichert, verändert, ausgelesen oder übertragen werden, gilt dies als eine ‚Verarbeitung‘. Wer eine Webseite betreibt, der muss künftig jeden Besucher darüber aufklären, welche Daten er zu welchem Zweck erhebt und speichert. Ausgenommen hiervon sind allein Justiz und Strafverfolgung. Kontrolliert wird die Einhaltung der DSGVO von den Datenschutzbehörden. Maßgeblich für die Zuständigkeit ist die Hauptniederlassung eines Betreibers oder Unternehmens.

Ändern wird sich für die Betreiber kleiner Webseiten zunächst wenig, weil die DSGVO in vieler Hinsicht den bisher gültigen Datenschutzgesetzen gleicht. Es genügt hier in den meisten Fällen, die Datenschutzerklärungen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) anzupassen. Vor allem sollen die Online-Datenschutzerklärungen künftig ‚allgemeinverständlich‘ sein, was natürlich einen weiten Interpretationsspielraum öffnet. Neu ist auch die ‚datenschutzrechtliche Selbstauskunft‘: Jedes Unternehmen muss innerhalb eines Monats einem Bürger Auskunft darüber geben, welche Informationen über ihn dort zu welchem Zweck und wie lange gespeichert sind.
Die Grenze zwischen ‚privat‘ und ‚kommerziell‘ wird allerdings trennschärfer. Poste ich Bilder meines heimischen Gartens, dann bleibt dies unkritisch. Verkaufe ich aber beispielsweise dort gezeigte Gartenmöbel, dann fällt die Webseite künftig unter die DSGVO. Das gilt auch für ‚Affiliate-Angebote‘, also dort, wo der Betreiber einer Webseite auf einen anderen Anbieter verlinkt. Derartige Plug-Ins, ob nun unter WordPress oder Firefox, sollten private Betreiber besser eliminieren, bis rechtliche Klarheit herrscht.

Wesentlich ist auf alle Fälle eine Anpassung der Datenschutzerklärung und der Geschäftsbedingungen auf jeder Webseite, sonst öffnet man bloß den ‚Abmahnwälten‘ Tür und Tor. Im Netz finden sich hierzu eine Fülle rechtskonformer Textvorlagen.

Für viel Alarm sorgten vor allem die angedrohten finanziellen Sanktionen bei Verstößen. Lag das Bußgeld bisher maximal bei 300.000 Euro, können jetzt – abhängig von der Schwere des Verstoßes – bis zu 20 Mio. Euro fällig werden (Art. 83). Eine Extra-Regel, die sich vor allem gegen die Tech-Giganten richtet, macht auch eine Strafe bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes möglich, und letztlich auch den Zugriff aufs Privatvermögen.

Die erste Folge der DSGVO dürfte zunächst aber eine anhaltende Rechtsunsicherheit sein. Was sind bspw. ‚berechtigte Interessen‘ eines Unternehmens? Die Verordnung enthält eine Fülle von solchen schwammigen Formulierungen, die erst durch Gerichtsentscheidungen zu klären sind, vermutlich nach Jahren vor dem Europäischen Gerichtshof. Auch musste das nationale Datenschutzrecht durch ein neues Bundesdatenschutzgesetz an die DSGVO angepasst werden. Andererseits gibt es keine Fluchtmöglichkeit vor dieser Verordnung mehr, zum Beispiel nach Übersee. Die Verordnung gilt für alle, die innerhalb der EU Daten erheben oder auswerten wollen – sie gilt also auch für Google oder Facebook.

Bei Fragen zur neuen DSGVO und IT Service in Bremen wenden Sie sich einfach an uns …

EcoStep 5.0: Qualitätsmanagement

 

Seit 2008 bereits ist b.r.m. EcoStep zertifiziert. Im Jahr 2017 erfolgte die Zertifizierung gemäß EcoStep 5.0. Das IT-Service-Unternehmen aus Bremen optimiert seine Organisationsstruktur und seine innerbetrieblichen Abläufe kontinuierlich.

Mit EcoStep 4.0 und EcoStep 5.0 hat b.r.m. seit 2008 praxisorientiert und kompakt alle Kernelemente der folgenden Normen in seine Betriebsläufe implementiert:

  • DIN ISO   9001 Qualitätsmanagement
  • DIN ISO 14001 Umweltmanagement
  • BS OHSAS 18001 Arbeitsschutz

Mit diesen Zertifizierungen ist es b.r.m. gelungen, ein praxisnahes Management-System für IT-Dienstleistungen schlank und kostengünstig zu implementieren.

Weitere Infos:

b.r.m. ist nach EcoStep 5.0 zertifiziert

Green-IT: Vernunft verbreiten

 

Unsere energiesparenden Server heizen und kühlen nicht nur sämtliche Firmenräume, wir haben darüber hinaus ein kostengünstiges Betriebskonzept entwickelt, das mit Hilfe absolut marktüblicher Software und Serverkomponenten ein Energiesparpotential von mehr als 60 % verwirklicht – immer im Vergleich zu einer konventionellen Rechnerarchitektur. Im Green-IT-Bereich ist unser Unternehmen dadurch zu einer Art Pilgerstätte geworden. b.r.m. ist heute Mitglied im Umweltnetzwerk „partnerschaft umwelt unternehmen“ und Träger mehrerer Green-IT-Auszeichnungen. Bei der Entwicklung des ‚Blauen Engels für energieeffiziente Rechenzentren – in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und mit dem Umweltbundesamt – war unser Bremer Rechenzentrum jene Referenz, auf der viele der heute verwendeten Kennzahlen basieren.


Unser Rechenzentrum ist Green-IT.

Bei Fragen zum Thema Energieeffizienz im Rechenzentrum wenden Sie sich gerne an Harald Rossol:

Harald Rossol (harald.rossol@brm.de)
b.r.m. Technologie- und Managementberatung
Schwachhauser Heerstraße 214
28213 Bremen

Problemlos arbeiten

 

Am besten ist es, wenn unsere Kunden gar nichts von uns spüren. Ob Hosting, ob Vor-Ort-Support, Mailing, Web-Dienste, Server-Housing, PC- oder IT-Service … alles soll täglich reibungslos laufen. An einem Ort finden die Partner bei uns das ganze Spektrum moderner IT-Dienstleistungen vor, vom EDV-Support bis hin zum Green-IT-Consulting. Zu fairen Preisen, mit festen Ansprechpartnern und verbunden mit fabelhaften Reaktionszeiten – eingebunden in eine sichere IT-Architektur, die sensible Daten vor jedem Fremdzugriff bewahrt.

Ihr IT-Service- und Supportteam

IT-Solutions: Intelligent antworten

 

Der Stromverbrauch Ihrer IT-Abteilung verhagelt Ihnen Ihre Energiebilanz? Sie wollen selbst keine teuren Programme und Rechnerkapazitäten vorhalten? Sie suchen Anwendungen, die exakt das können, was Sie sich wünschen? Für Ihre sensiblen Daten suchen Sie einen sicheren Ort? Fragen Sie einfach unseren IT-Service: Als kompetente Technologie- und Managementberatung entwickeln wir jene Antworten und IT-Solutions, die für den individuellen Bedarf von Unternehmen und Institutionen maßgeschneidert sind.

Unsere IT-Solution ist wie für Sie gemacht!

IT-Consulting: Modellhaft beraten

 

Harald Rossol, der Geschäftsführer der b.r.m. setzte von Anfang an nicht nur auf EDV-Support. Auch die Beratung, die Planung neuer Rechenzentren oder ein energieeffizienter Umbau bestehender Serverfarmen gehörte zu den rasch wachsenden Geschäftsfeldern im IT-Service-Bereich, und zwar auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene. In Bremen realisiert eine vielfach ausgezeichnete und erfolgreiche Managementberatung für Green-IT moderne und kostenschonende Standards für energieeffiziente Rechenzentren …

IT-Consulting – Individuelle und ganzheitliche EDV-Beratung

Nachhaltig rechnen

 

Server sind im Durchschnitt nur zu 15 % bis 30 % ausgelastet. Dieser systemische Leerlauf wiederum produziert vor allem heiße Luft, was jeder Energieeffizienz Hohn spricht – während er zugleich die Bilanzen belastet. Sofern man nicht, wie wir, die anfallende Abwärme für die Klimatisierung und Heizung von Büroräumen nutzt. Dies  ist nur ein Beispiel von vielen für jene IT-Solutions, die wir entwickelt haben. Nachhaltigkeit ist für uns schlicht eine Frage betriebswirtschaftlicher Intelligenz. Das Resultat nennen wir Green-IT-Energieeffizienz – und die trug uns bereits eine lange Reihe von Auszeichnungen ein. Auch Sie sollten derart ausgezeichnete Ideen konsequent nutzen …

Nachhaltigkeit – Die Zeit läuft …

proDelta: Mobilität vernetzen

 

Jederzeit mit allem und allen verbunden zu sein – das Gesetz der mobilen Kommunikation verlangt den Zugriff auf essentielle Daten von jedem Ort aus: auf Baustellen oder im Außendienst, mit dem Handy, mit dem Netbook oder vor Ort beim Kunden auf dem Monitor. Unser Online-Service proDelta erschließt der Wirtschaft diese Möglichkeiten. Der mobile Dienst erlaubt eine strukturierte Speicherung von Daten aller Art, er arbeitet unabhängig vom Endgerät und garantiert eine maximale Sicherheit bei stets aktuellem Workflow. Kurzum: Ein zentraler Baustein für Ihre zeitgemäße IT-Infrastruktur

proDelta macht Kommunikation mobil.

Unser Rechenzentrum: Zertifiziert profitieren

 

Die Zeiten, wo Serverfarmen ganze Fabrikhallen füllten, sind längst vorbei. Zum Rechenzentrum sind es bei uns von jedem Schreibtisch aus nur wenige Schritte: Es ist schlicht ein großer, orangener Würfel, dessen Abwärme zugleich die Büroräume heizt und kühlt, der – dank des konsequenten Einsatzes moderner Blade-Server-Technologien – als erstes Green-IT-Rechenzentrum auch bundesweit das Gütesiegel des ‚Blauen Engel‘ tragen darf. Unsere Kunden verfügen damit über nahezu unbegrenzte Kapazitäten, sie profitieren von niedrigen Kosten durch integrierte Server, und sie vertrauen auf eine reaktionsschnelle Administration durch Experten direkt vor Ort – in Kombination mit maximaler Datensicherheit.

Harald Rossol und sein Green IT Rechenzentrum

Regenerative Energie: Natürliches nutzen

 

Schon seit dem 01.06.2011 verwenden wir zu 100 Prozent ausschließlich regenerativen Strom, der aus Wasserkraft gewonnen wird. Somit betreiben wir einen natürlichen IT-Service. Dieser nachhaltige Ansatz eines energieeffizienten Rechenzentrums, das auf regenerative Energie setzt, in Verbindung mit dem Green-IT-Gedanken, macht uns zum idealen Partner für eine wachsende Zahl von Unternehmen, die CSR-Programme strategisch umsetzen.

Energieverbrauch von Rechenzentren

 

Der gesamte Lebenszyklus der Rechenzentren wurde vom Projekt “TEMPRO” in den Blick genommen

Energie und Rohstoffe in Rechenzentren effizienter nutzen – diesem Ziel hat sich das Projekt „Ganzheitliches Energiemanagement in professionellen Rechenzentren“ (Englisch: „Total Energy Management for Professional Data Centers“, kurz TEMPRO) verschrieben, das im Oktober 2019 erfolgreich abgeschlossen wurde. Fünf Wirtschaftsunternehmen und drei Forschungspartner erforschten in dem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt drei Jahre lang die Umweltwirkungen von Rechenzentren. Gemeinsam wurden neue energie- und ressourcensparende Technologien identifiziert, bewertet und prototypisch entwickelt.

„Der ganzheitliche Energiebedarf der Rechenzentren steigt sehr deutlich an. Die zunehmende Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft benötigt immer mehr natürliche Reeourcen und Energien“ erläutert Projektleiterin Dr. Alexandra Pehlken, „Wir konnten berechnen, dass die mehr als 50.000 Rechenzentren in Deutschland im Jahr 2018 14 Mrd. kWh Strom verbrauchten. Das sind 2,7% des Stromverbrauchs in Deutschland und fast 40% mehr als im Jahr 2010“. Hinzu kommt noch die sogenannte graue Energie, die bei der Herstellung und beim Transport der in den Rechenzentren eingebauten Geräte und Anlagen entsteht. „In TEMPRO konnten wir erstmalig für Deutschland diese graue Energie abschätzen…“, so Pehlken, „Damit haben wir eine Grundlage geschaffen, künftig die Umweltwirkungen der Rechenzentren ganzheitlich bewerten zu können“.

Angesichts der globalen Umweltsituation stellt der wahrscheinlich auch in Zukunft steigende Energie- und Ressourcenbedarf der Rechenzentren neue Herausforderungen für Unternehmen und Politik. „Trotz deutlicher Effizienzgewinne wird der Energie- und Ressourcenbedarf der Rechenzentren in Deutschland bis 2030 voraussichtlich um mehr als 50% steigen“, erläutert Dr. Ralph Hintemann vom Borderstep Institut, „Wirtschaft und Gesellschaft erzeugen immer mehr Daten, die übertragen, verarbeitet und gespeichert werden müssen. Das führt zu immer mehr sehr großen Rechenzentren“. Mit neuen Technologien wie Autonomen Fahren, Industrie 4.0 und dem Ausbau der 5G-Mobilfunknetze werden zusätzlich auch immer mehr kleinere sogenannte Edge-Rechenzentren aufgebaut. Hintemann: „Der energieeffiziente Aufbau und Betrieb von Edge-Rechenzentren stellt eine Herausforderung dar. Im Jahr 2030 können Edge-Rechenzentren für ein Drittel des Energiebedarfs aller Rechenzentren in Deutschland verantwortlich sein“.

TEMPRO lieferte auch konkrete Hilfestellungen, Ansatzpunkte und Handlungsoptionen zur Verringerung der Umweltwirkungen von Rechenzentren. Es wurden unter anderem Softwaretools entwickelt, die den energie- und ressourcenbewussten Rechenzentrumsbetrieb unterstützen. Mit dem jetzt öffentlich verfügbaren Erstbewertungstool ERBET (https://www.tempro-energy.de/erbet/ ) können Rechenzentrumbetreiber z.B. ihren ganzheitlichen Energiebedarf abschätzen und bewerten. In TEMPRO wurden mehr als 60 neue energie- und ressourcensparende Technologien analysiert und bewertet. Die Wirtschaftspartner BTC IT Services GmbH, dc-ce Berlin-Brandenburg und der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg haben prototypisch besonders erfolgsversprechende Technologien entwickelt. „Wir konnten zeigen, dass trotz zunehmender Digitalisierung in Zukunft auch eine Trendwende bei der Entwicklung des Energiebedarfs der Rechenzentren möglich ist“, so Pehlken. „Wenn es gelingt, die von uns identifizierten und entwickelten Technologien verstärkt einzusetzen, kann der ganzheitlich Energiebedarf der Rechenzentren in Deutschland in Zukunft auch zurückgehen. Wir halten eine Reduktion um 25% bis zum Jahr 2030 für möglich.“

 

TEMPRO

TEMPRO ist eine Fördermaßnahme des Bundes im 6. Energieforschungsprogramm. Sie wird begleitet durch den Projektträger Jülich. Es handselt sich um das erste Projekt im Kontext der Betrachtung der Energieeffizienz von Rechenzentren, wobei auch vor- und nachgelagerte Wertschöpfungsstufen Berücksichtigung finden.

Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist die ganzheitliche Steigerung der Energie- und Rohstoffeffizienz von Rechenzentren in Deutschland.

Zur Operationalisierung können zwei Hauptziele formuliert werden:

  1. Schaffung einer Bewertungsgrundlage für die ganzheitliche Energie- und Rohstoffeffizienz von Rechenzentren
  2. Erforschung und Entwicklung neuer Effizienztechnologien in Rechenzentren, die zu erheblichen Energieeinsparungen führen.

Durch TEMPRO werden wissenschaftliche Grundlagen geschaffen, um eine ganzheitliche Bewertung der Energieeffizienz von Rechenzentren zu ermöglichen. Die Ergebnisse werden den Rechenzentrumsbetreibern u.a. als Softwaretool zur Verfügung gestellt.

Weitere  Infos: http://tempro.uni-oldenburg.de

Das Projekt umfasst mehrere Partner aus der Wissenschaft und der Praxis.
Koordiniert wird es durch Dr.-Ing. Alexandra Pehlken von der Forschergruppe Cascade Use an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Weitere Partner aus der Forschung sind:

Zu den Partnern aus der Praxis zählen:

Send this to a friend